Bodega Mojo Picón – Gemütlichkeit und Genuß
Dienstag, 9. Februar 2010Am Playa Jardín in Puerto de La Cruz gibt es eine nette und gemütliche Bodega namens Mojo Picón. Der Name des Lokals bezieht sich auf die rote Mojo Sauce, die typisch ist für die kanarische Küche.
Jetzt weht allerdings ein neuer Wind im Mojo Picón, da es von Andrea und Jacky übernommen wurde. Die beiden sind deutsche Auswanderer auf Teneriffa und in Sachen Gastronomie echte Spezialisten. Hier wird man mit Professionalität und Freundlichkeit liebevoll umsorgt und verwöhnt.
Ich persönlich finde die Einrichtung und Gestaltung des kleinen Restaurants besonders gemütlich und originell. Man fühlt sich hier fast wie zu Hause.
Andrea und Jacky haben sich auf Gerichte aus Ost- und Süddeutschland sowie Österreich spezialisiert. Es werden jedoch neben diesen typischen Gerichten auch Leckereien aus der kanarischen und spanischen Küche serviert. Am besten wird das Angebot allerdings vom Küchenchef Jacky selbst laut Zitat beschrieben: Zu gepflegten Bieren und offenem Wein aus dem Ballon direkt vom einheimischen Erzeuger bieten wir aus unserer Miniküche heimische Kleinigkeiten und Leckeres aus deutschen Töpfen.
Ich kann dazu nur sagen, daß nicht zu viel versprochen wird. Besonders das Würzfleisch ist zu empfehlen, wenn ich daran denke, läuft mir jetzt noch das Wasser im Mund zusammen.
Das Mojo Picón verfügt über Tische im Freien auf einer kleinen Terrasse direkt vor dem Lokal und im Inneren kann man bei angenehmer Atmosphäre die Gerichte und das gute Bier sowie den köstlichen Wein genießen.
Andrea und Jacky öffnen ihre Türen immer von Samstag bis Mittwoch von 11 bis 23 Uhr, Freitag ab 18 Uhr und Donnerstag ist Ruhetag. Zu finden ist die Bodega Mojo Picón im Edificio Bahia, Bco. San Felipe, Lokal 6 in Puerto de La Cruz. Sie können auch telefonisch unter 922 37 19 29 einen Tisch reservieren und oder persönliche Wünsche anbringen.
Ein Priester saß an seinem Schreibtisch und bereitete eine Predigt über die Vorsehung vor, als der Fluss plötzlich Hochwasser bekam. Das Wasser stieg so schnell, dass die Bevölkerung evakuiert werden musste. Und obwohl er Panik in sich aufsteigen spürte sagte der Priester: „Ausgerechnet jetzt arbeite ich an einer Predigt über die Vorsehung. Ich werde also jetzt praktizieren, was ich zu predigen gedenke. Ich werde nicht fliehen, sondern darauf vertrauen, dass Gott mich rettet.“
Die im kanarischen Stil eingerichtete Taberne Tasca El Esquilón
Rainer beim Paella Schaukochen in der Tasca Esquilón
Vorderseite des Hauses mit Eingangstür
Ein Raum der erweiterten und Umgebauten Garage
Wohnzimmer