Archiv für die Teneriffa-Kategorie 'Pflanzen'
Mit dem Naturführer Kosmos-Kanarenflora von Peter und Ingrid Schönfelder können Sie sich auf Ihren Wanderungen durch die Landschaft der Kanaren ein tolles Fachwissen rund um die Pflanzenwelt aneignen.
Mit diesem Buch in der Tasche werden Wanderungen und Exkursionen auf Teneriffa und den anderen Kanarischen Inseln zu einem botanischen Lehrpfad. Es werden über 500 verschiedene Pflanzenarten, die typisch für die Kanaren und Makaronesien sind, beschrieben. Sie finden hier natürlich auch wertvolle Information über endemische Pflanzentypen, die man wie gesagt nur auf den Kanarischen Inseln vorfinden kann.
Damit Sie die jeweiligen Pflanzen und Gewächse leicht identifizieren können, werden tolle Glanzbildaufnahmen im Reiseführer präsentiert. Die jeweiligen Pflanzen und Blumen werden beschrieben und es werden bestimmende Details und Charakteristiken der Gewächse genannt, die einem die Identifikation und Zuteilung erleichtern.
Ein weiteres Kapitel in diesem Naturführer wirde den 48 auffälligsten Tropen- und ...
Subtropischer Garten Tigaiga
Dienstag, 28. September 2010
Das Hotel Tigaiga in Puerto de La Cruz besitzt einen einzigartigen, subtropischen Garten. Das Hotel liegt etwas oberhalb vom Zentrum Puerto de La Cruz im Taoropark.
Das Hotel Tigaiga und die Gartenanlage bestehen seit 1959. Die Fläche dieses subtropischen Gartens beträgt mehr als 4.000 m². In diesem Pflanzenparadies finden Sie farbenprächtige Blumen, Palmen, Wasserpflanzen und mehr.
Die Pflanzenarten stammen sowohl von den Kanarischen Inseln als auch von nahezu allen Ländern der Welt.
Auf Wunsch der Hotelgäste wird wöchentlich eine Führung durch den subtropischen Garten organisiert.
Ein Biologe mit Diplom von der Universität La Laguna, namens Don Cristóbal, führt die Gäste durch den Hotel-Garten und informiert über Herkunft und Besonderheiten der jeweiligen Pflanzen.
Der vielfältige Garten wird vom Hotelpersonal gehegt und gepflegt. Frau Ursula Talg, eine der Hotelbesitzer, ist insbesondere für den Garten ...
Das Hotel Tigaiga und die Gartenanlage bestehen seit 1959. Die Fläche dieses subtropischen Gartens beträgt mehr als 4.000 m². In diesem Pflanzenparadies finden Sie farbenprächtige Blumen, Palmen, Wasserpflanzen und mehr.
Die Pflanzenarten stammen sowohl von den Kanarischen Inseln als auch von nahezu allen Ländern der Welt.
Auf Wunsch der Hotelgäste wird wöchentlich eine Führung durch den subtropischen Garten organisiert.
Ein Biologe mit Diplom von der Universität La Laguna, namens Don Cristóbal, führt die Gäste durch den Hotel-Garten und informiert über Herkunft und Besonderheiten der jeweiligen Pflanzen.
Der vielfältige Garten wird vom Hotelpersonal gehegt und gepflegt. Frau Ursula Talg, eine der Hotelbesitzer, ist insbesondere für den Garten ...
Pino Canario – Kanarische Kiefer
Donnerstag, 1. Juli 2010
Die Kanaren haben eine besondere Vielfalt an Pflanzen zu bieten und teilweise weiß man noch nicht einmal wo diese Pflanzen ihren Ursprung haben. Es gibt auch eine Reihe von endemischen Pflanzen, das heisst, dass es diese Pflanzen nur auf den Kanaren und nirgends sonst auf der Welt gibt.
Eine absolute Besonderheit ist die kanarische Kiefer, oder auch pino canario (kanarische Pinie) genannt. Meiner Meinung nach ist diese Pflanze der König aller kanarischen Pflanzen. Der botanische Name der Kanaren Kiefer ist pinus canariensis und sie gehört zur Familie der Kieferngewächste (Pinaceae). Die Kanarische Kiefer ist auf den Kanaren endemisch und somit nur hier zu finden.

Pinus canariensis ist eine immergrüne Baumart, die eine Höhe von 20 bis 25 m und einen Durchmesser von 50 bis 100 cm erreichen kann. Die Lebensdauer der kanarischen Kiefer liegt zwischen 250 und 300 Jahren.
Eine beeindruckende Besonderheit der kanarischen Kiefer, über die ...

Chayote – das haarige Gemüse
Sonntag, 16. Mai 2010
Die Chayote ist auf Teneriffa als Gemüse weit verbreitet und wird bei Einheimischen oft im Einkaufskorb gefunden.
Die Chayote wird hier Chayota genannt und ist die Frucht einer Kletterpflanze. Das Aussehen dieses Gemüses ist äußerst interessant, da es viele Windungen und Rillen aufweist und weiche Stacheln, die aussehen wie dicke Haare.
Die Chayota kann auf dem Boden über mehrere Quadtrameter wurzeln und auf Bäumen bis zu 5 m hoch wachsen. Die eßbaren Früchte wachsen unter den Blättern und erreichen in etwa Faustgröße. Die Blüten der Chayote sind weiß bis gelb.
Dieses Gemüse wird auf Teneriffa meist über Dampf gegart oder in Wasser gekocht. Im rohen Zustand schmeckt Chayota ein bisschen wie rohe Kartoffel oder Gurke. Gekochte Chayota schmeckt nach einer Mischung zwischen Kohlrabi und Zucchini. Man kann Chayota auch grillen oder roh in feinen Scheiben essen. Falls die Schale der gekochten Chayota nicht zäh ist, ...
El Nispero – die Mispel
Sonntag, 18. April 2010
Die Mispel ist eine in Deutschland und Österreich eher weniger bekannte Frucht, die allerdings auf den Kanaren eine sehr hohen Bekanntheits- und Beliebheitsgrad genießt. Ursprünglich stammt diese Frucht, die auch als Wollmispel bekannt ist, aus China und Japan. Nispero wird jedoch bereits auf den Kanaren und in Spanien seit ca. 200 Jahren angebaut.
Auf Teneriffa ist die Mispel als Nispero bekannt. Diese Frucht ist die erste, die nach dem milden Winter hier geerntet wird und ist vielleicht auch deshalb so gern gesehen. Die Mispel wird in den ersten Frühlingsmonaten an fast allen Märkten und in in den meisten Obstgeschäften verkauft. Diese Frucht wird vor Allem roh und frisch verzehrt und normalerweise nicht für die Zubereitung von Süßspeisen oder Kuchen verwendet.
Die Mispelbäume können sehr groß werden und sind kaum zu übersehen. Die Mispel an sich hat eine etwas flaumige, gelb organe Schale (wie der Pfirsich). Die ...
Schöne Rundwanderung in Igueste / San Andres
Freitag, 12. Februar 2010
Barranco-Rundwanderung durch den Löwenzahnwald
Die Hauptstrasse von Igueste beschreibt eine scharfe Kurve, dort wo sie den im Winter Wasser führenden Barranco kreuzt. Genau an dieser Stelle biegt links eine kleine asphaltierte Strasse ein.
Diese führt ca. 3 - 3.5 km am Barranco vorbei ins Anagagebirge hoch. Busreisende müssen dieser Strasse folgen, Autoreisende können die Strasse bis zum Ende fahren und dort parken.
Wolfsmilchkaktee am Barranco
Vom Ende der Strasse geht man links in Richtung eines sichtbaren Eisengeländers auf der Anhöhe. Von dort schönen Blick in den wild wuchernden Barranco, zahlreiche kleinere Wasserfälle versprühen im Januar rauschende Anmut.
Die Wanderung kann mit Kindern und auch von Älteren gegangen werden, es ist aber eine Wanderung und kein Spaziergang. Gutes Schuhwerk, im Sommer mindestens 1 Liter Trinkwasser pro Person sind wichtig. Es gibt wenige Stellen mit geringen Abgründen (ca. 3 - 5 Meter), da dort Pflanzen wachsen, sind diese aber ...
Wolfsmilchkaktee am Barranco