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	<title>Teneriffa - Urlaub und Leben... &#187; Guanchen</title>
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	<description>Unser Abenteuer auf der Kanarischen Insel</description>
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		<title>Die Herkunft der Guanchen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanarische Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herkunft der Ureinwohner Teneriffas und der restlichen kanarischen Inseln ist und bleibt bis heute ein Rätsel. Es gibt verschiedene Theorien über die Herkunft dieses Urvolkes, aber keine der Theorien konnte komplett bestätigt werden. Die erste Theorie besagt, dass die Altkanarier von den Berbern aus Nordafrika abstammen. Vermutlich erreichten die Berber die Kanaren ab dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Herkunft der Ureinwohner</strong> <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/" >Teneriffas</a> und der restlichen <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/kanarische-inseln/" >kanarischen Inseln</a> ist und bleibt bis heute ein Rätsel. Es gibt <strong>verschiedene Theorien</strong> über die <strong>Herkunft dieses Urvolkes</strong>, aber keine der Theorien konnte komplett bestätigt werden.</p>
<p>Die erste Theorie besagt, dass die Altkanarier von den <strong>Berbern</strong> aus <strong>Nordafrika</strong> abstammen. Vermutlich erreichten die Berber die Kanaren <strong>ab dem 6. Jahrhundert</strong> und bevölkerten Teile der Inseln <strong>bis ins Jahr 800</strong>. Anschließend gerieten die Kanaren und die Guanchen in Europa in Vergessenheit, bis die Eroberer erneut die Inseln mitten im Atlantik entdeckten.</p>
<p>Eine weitere Theorie erklärt die <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/die-urspruenge-der-guanchen/" >Herkunft der Guanchen</a> durch die <strong>frühzeitige Seefahrt einiger anderer Bevölkerungsgruppen Nordafrikas</strong>. Wenn man dieser Theorie Glauben schenkt, dann gab es lange vor den Wikingern und lange vor Kolumbus <strong>Seefahrt und Meeresüberquerungen</strong>. Vermutlich haben Völker wie die <strong>Ägypter</strong> und andere <strong>Binsenschiffe</strong> gebaut und mit diesen den Atlantik überquert und sind dabei auf die Kanaren gestoßen. <strong>Thor Heyerdahl</strong>, ein bekannter Antropologe, der auf Teneriffa gelebt hat, untermauerte diese Theorie mit einem <strong>Nachbau des ägyptischen Binsenschiffes Ra I</strong>.</p>
<p>Die dritte Theorie basiert auf der <strong>hellen Hautfarbe der Guanchen</strong>, woraus man schließt, dass diese aus <strong>Europa</strong> stammten und als <strong>Sklaven oder Kriminelle</strong> auf den Kanaren ausgesetzt wurden. </p>
<p>Die vierte der Theorien besagt, dass die Guanchen ihre Wurzeln in <strong>Südwesteuropa</strong> haben. Diese Theorie basiert auf verschiedenen <strong>Fundstücken aus archäologischen Ausgrabungen</strong>. Die Fundstücke weisen so viele Ähnlichkeiten auf, dass es sich kaum um einen Zufall zu scheinen handelt. </p>
<p>Des Weiteren wird vermutet, dass die <strong>Phönizer</strong> um <strong>1100 v. Chr.</strong> auf der <strong>Suche nach neuen Handelsmöglickeiten</strong> auf die Kanaren gestoßen sind und sich dort zeitweise niedergelassen haben. </p>
<p>In weiteren Theorien wird sogar behauptet, dass die Guanchen von <strong>entflohenen römischen Sklaven</strong> abstammen oder dass es sich bei den Ureinwohnern der Kanaren um <strong>Überlebende des untergegangenen Kontinents Atlantis</strong> handelt.</p>
<p>Welche dieser zahlreichen Theorien nun die wahre ist, wird wohl immer ein Rätsel bleiben. Es wurden allerdings <strong>Analysen des Knochenmarks der Guanchen-Mumien</strong> erstellt, welche die <strong>Theorie der Abstammung von den Berbervölkern aus Nordafrika</strong> bestärken. </p>
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		<title>Tabaiba auf Teneriffa</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Teneriffa gibt es, wie wir schon des öfteren berichtet haben, eine imense Vielfalt an Pflanzen und Gewächsen, die wir in Zentraleuropa nicht so gut kennen. Eine dieser Pflanzen ist die Tabaiba, die zu den Wolfsmilchgewächsen zählt. Diese Pflanze hat ihren Namen sogar noch aus der Sprache der Guanchen mitgebracht. Man weiss allerdings nicht genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/" >Teneriffa</a> gibt es, wie wir schon des öfteren berichtet haben, eine imense <strong>Vielfalt an Pflanzen</strong> und <strong>Gewächsen</strong>, die wir in Zentraleuropa nicht so gut kennen.</p>
<p>Eine dieser Pflanzen ist die <strong>Tabaiba</strong>, die zu den <strong>Wolfsmilchgewächsen</strong> zählt. Diese Pflanze hat ihren Namen sogar noch aus der Sprache der Guanchen mitgebracht. Man weiss allerdings nicht genau was der Name Tabaiba bedeuten soll. Wie bekannt ist, besitzen die <strong>Wolfsmilchgewächse</strong> eine <strong>giftige Pflanzenmilch</strong>.</p>
<p>Man sollte diese Pflanzen also nicht unbedingt anfassen und schon gar nicht einen Ast abbrechen oder ein Blatt zerreissen, denn dabei entrinnt diese giftige, weisse Milch. Die <strong><a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/category/kultur/guanchen/" >Guanchen</a></strong> haben diese Milch allerdings für ihren Vorteil genutzt und so <strong>beim Fischen</strong> viel Erfolg gehabt. <img src='http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Man sagt, dass die <strong>Milch der Tabaiba</strong> wie ein Nervengift auf manche Tiere wirkt und so haben die Guanchen diese Milch ins Wasser, wo man Fische vermutet hat, geträufelt. Durch die giftige Milch waren die Fische wie benommen und konnten sich nicht mehr gut bewegen. An seichten Stellen haben die Guanchen dann die halb betäubten Fische mit der Hand oder anderen Hilfsmitteln aus dem Meer gezogen. Wie man an diesem Beispiel sieht, kann man alle negativen Effetke der Natur auch für etwas Positives nutzen.</p>
<p>Die <strong>Tabaiba</strong> findet man fast überall auf Teneriffa, sie wächst jedoch vor allem an sonnigen Hängen, an denen neben viel Sonnenschein auch der Niederschlag nie ausbleibt. Die Tabaiba wird in viele verschiedene Untergruppen aufgeteilt und man findet dieses Wolfsmilchgewächs in verschiedenen Grössen und Formen. Normalerweise erkennt man die Tabaiba weil sie ein schuppenförmiges Muster auf dem Stamm aufweist und ihre Blätter lang und fächerartig von der Spitze des Strunkes aus verteilt sind.</p>
<p>Der lateinische Ausdruck für Tabaiba ist <strong>Euphorbia obtusifolia</strong> oder <strong>Euphorbia broussonetii</strong> je nach der Art, die man vorfindet.</p>
<p>Falls auch Sie ein Naturfreund sind und sie <strong>Artenvielfalt der Plfanzen</strong> und Gewächse auf Teneriffa kennen lernen und geniessen möchten, können Sie sich ein <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/servicios/ferienhaeuser/" >Ferienhaus</a>, eine <strong>Ferienwohnung</strong> oder ein Zimmer in einem der vielen <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/hotels/" >Hotels</a> auf der Insel mieten. Teneriffa ist besonders für <strong>Wanderurlaub und Natururlaub</strong> geeignet, also worauf warten Sie noch?!</p>
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		<title>Die Kunst des Töpferns auf Teneriffa</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanarische Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthandwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Teneriffa wussten schon die alten Ureinwohner, die Guanchen, dass man aus lehmartigen Bodenmaterialien und Vulkanstein Gefäße für den täglichen Gebrauch herstellen kann. Das Töpfern ist zweifelsohne das ältese Kunsthandwerk der kanarischen Insel und schon lange bevor die Zivilisation die Insel erreichte, wurden hier Töpfereigegenstände angefertigt. Die alten Guanchen haben damals gewisse Steine vulkanischen Ursprungs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/" >Teneriffa</a> wussten schon die alten <strong>Ureinwohner</strong>, die <strong>Guanchen</strong>, dass man aus <strong>lehmartigen Bodenmaterialien</strong> und <strong>Vulkanstein</strong> Gefäße für den täglichen Gebrauch herstellen kann.</p>
<p>Das <strong>Töpfern</strong> ist zweifelsohne das <strong>ältese Kunsthandwerk</strong> der kanarischen Insel und schon lange bevor die Zivilisation die Insel erreichte, wurden hier <strong>Töpfereigegenstände</strong> angefertigt. Die alten Guanchen haben damals gewisse <strong>Steine vulkanischen Ursprungs</strong> so gut wie möglich in kleine Stücke zerschlagen und diese anschliessend mit <strong>lehmartiger Erde</strong> vermischt. Diese Masse wurde dann geknetet und daraus wurden mit viel Fingerfertigkeit und Geschick verschiedenste <strong>Gebrauchsgegenstände wie Schüsseln, Töpfe und Wasserbehälter geformt</strong>. Zur Herstellung der Gebrauchsgegenstände wurden lediglich flache und Spitze Steine zum <strong>Glattstreichen des Tons</strong> und zum <strong>Einritzen verschiedener Verziehrungen</strong> verwendet.</p>
<p>Nach dieser kreativen Arbeit des Gestaltens dieser <strong>Gebrauchs- und Kunstgegenstände</strong> kam wieder etwas Geschick in Sachen <strong>Feuer und Glut</strong> ins Spiel. Man grub ein Loch in den Boden und füllte dieses mit <strong>glühenden Kohlen</strong> bis etwa zur Hälfte. Nun wurden die frisch geformten <strong>Tongegenstände auf diese Kohlen gelegt</strong> und wiederum <strong>mit Kohle und Erde bedeckt</strong>.</p>
<p>Dieses <strong>Schichtensystem</strong> hatte in etwa die <strong>Wirkung eines Ofens</strong>, den man heute zum <strong>Brennen der Töpfereigegenstände und der Keramik</strong> verwendet. Im <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/museum-natur-und-mensch/" >Museum der Natur und des Menschen</a> in <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/santa-cruz-de-tenerife/" >Santa Cruz</a> kann man einen <strong>Sachfilm über die Töpferei zur Zeit der Guanchen</strong> ansehen und es wird einem Schritt für Schritt diese für die damalige Zeit hochentwickelte <strong>Technik des Töpferns</strong> anhand dieses Videos erklärt.</p>
<p>Da den Canarios ihre Kultur sehr wichtig ist werden auch heute in den <strong>modernen Töpferwerkstätten</strong> noch die <strong>Töpfe, Gefäße, Schüsseln und Vasen der alten Guanchen nachgeformt</strong> und mit einigen <strong>Symbolen der alten Ureinwohner</strong> bemalt. Diese schönen Gegenstände, die teilweise noch <strong>mit schwarzem Lavasand verziehrt</strong> werden, kann man in vielen der kleinen <strong>Kunsthandwerksläden</strong> oder auch auf den <strong>Kunsthandwerksmessen</strong> wie <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/pinolere-2008-rueckblick/" >Pinolere</a> kaufen. </p>
<p>Eine <strong>Töpfereiwerkstatt</strong>, in der man den Künstlern über die Schulter blicken kann, gibt es auf <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/" >Teneriffa</a> ebenfalls und dazu können Sie diesen Beitrag lesen:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/casa-tafuriaste-toepferwerkstatt/" >Töpfereiwerkstatt Tafuriaste</a></p>
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		<title>Geschichte und Mythen der Kanaren</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 19:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Güimar]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanarische Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseführer & Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Spuren einer längst untergegangenen Kultur, die der Guanchen Die Ureinwohner der kanarischen Inseln haben vielen Forschern und Wissenschaftlern sowie Geschichtsspezialisten schon einige Rätsel aufgegeben. Es gibt viele Theorien über die Herkunft und die Lebensweise der Ureinwohner der Kanaren, doch man konnte sich bis heute noch auf keine Theorie festlegen. Im Buch Geschichte und Mythen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Spuren einer längst untergegangenen Kultur, die der Guanchen</h3>
<p>Die <strong>Ureinwohner</strong> der <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/kanarische-inseln/" >kanarischen Inseln</a> haben vielen Forschern und Wissenschaftlern sowie Geschichtsspezialisten schon einige Rätsel aufgegeben. Es gibt viele <strong>Theorien über die Herkunft und die Lebensweise der Ureinwohner</strong> der Kanaren, doch man konnte sich bis heute noch auf keine Theorie festlegen.</p>
<p><iframe align="right" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=teneriffa-kanaren-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3890945171&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=850000&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; margin:5px 0px 10px 15px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Im Buch <strong><a href="http://www.amazon.de/dp/3890945171?tag=teneriffa-kanaren-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=3890945171&#038;adid=0302ERQBX8CPWEAC20ZB&#038;"  rel="nofollow" target="_blank">Geschichte und Mythen der Kanaren: Spuren einer längst untergegangenen Kultur</a></strong> werden interessante Details und verschiedene <strong>wissenschafltiche Forschungsergebnisse</strong> und <strong>neue Erkenntnisse</strong> über die <strong><a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/category/kultur/guanchen/" >Guanchen</a></strong> preisgegeben. Der <strong>Buchautor Dr. Carlos Calvett</strong> beruft sich auf wissenschaftliche Berichte und Erkenntnisse sowie auf die <strong>Chroniken der spanischen Eroberer</strong>. Der Autor wurde aufmerksam auf die Guanchen da es ihn besonders beeindruckte dass diese anscheinend blond und blauäugig aber dunkelhäutig gewesen sein sollen. </p>
<p>In diesem <strong>Fachbuch</strong> wird die Theorie vertreten, dass die Guanchen schon vor den <strong>Berbern</strong> auf den Kanarischen Inseln gelebt haben. Einige <strong>Fundstücke</strong> und deren Datierung weisen darauf eindeutig hin. Die <strong>Römer, Araber, Karthager, Phönizer und Portugiesen</strong> kamen erst später. Es scheint als ob die Guanchen zu den <strong>ältesten bekannten Bevölkerungsgruppen der Erde</strong> zählen. Erst <strong>4000 v. Chr.</strong> sollen die <strong>ersten Einwanderer aus dem Nahen Osten</strong> auf die damals bereits von den Guanchen besiedelten Inseln gekommen sein.</p>
<p>Im <strong>Buch über die Geschichten und Mythen der Kanaren</strong> berichtet Dr. Carlos Calvett auch über die <strong>Sprache der Guanchen</strong> und führt einige <strong>Wörter inklusive deren Bedeutung</strong> an. Zum Abschluss erzählt der Autor noch einige <strong>Anektoten</strong> über seine <strong>Entdeckungsreise auf den Spuren dieses antiken Volkes</strong>. Es werden auch Tipps gegeben über Orte, an denen man <strong>noch heute Spuren dieser längst untergegangenen Kultur finden</strong> kann. Sie können diesem <strong>Fachbuch</strong> neben dem inmensen <strong>theorischen Wissen</strong> auch <strong>praktische Ratschläge</strong> entnehmen. Sie finden Angaben über <strong>Wanderungen und Entdeckungstouren</strong>, die Sie selbst auf der <strong>Suche nach einigen Spuren der Guanchen</strong> unternehmen können. Die einzige Kritik, die man über dieses Werk ausüben könnte, wäre das Fehlen von Bildern über verschiedene <strong>Ausgrabungsorte und Fundstücke</strong>. Das Buch ist zwar mit einigen <strong>Zeichnungen</strong> illustriert, aber Fotos wären hilfreicher. Eine der beliebtesten <strong>Kultstätten</strong> auf Teneriffa befindet sich in Güimar: Die<strong> Pyramiden</strong> von <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/guimar/" >Güimar</a>. Obwohl die Entstehung und Bedeutung der Pyramiden sehr umstritten ist.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/3890945171?tag=teneriffa-kanaren-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=3890945171&#038;adid=1ZMK8R3VZHSMBDD9FY4C&#038;" rel="nofollow" target="_blank">Geschichte und Mythen der Kanaren: Spuren einer längst untergegangenen Kultur<br />
erschienen im:<br />
Bohmeier Verlag<br />
Autor:<br />
Dr. Carlos Calvett<br />
ISBN-10: 3890945171 </a></p>
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		<title>Kanarische und Spanische Sprache</title>
		<link>http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/kanarische-spanische-sprache/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 17:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanarische Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Spanisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Akademie der kanarischen Sprache &#8211; Academia Canaria de La Lengua Die kanarischen Inseln sind eine autonome Region Spaniens und somit wird auf allen 7 Inseln auch offiziell Spanisch gesprochen. Viele Sprachreisen haben deshalb die Kanaren zum Ziel. Die Canarios sprechen jedoch kein Spanisch wie man es in Madrid oder anderen Teilen Spaniens am Festland hört. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Akademie der kanarischen Sprache &#8211; Academia Canaria de La Lengua</h3>
<p>Die <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/kanarische-inseln/" >kanarischen Inseln</a> sind eine <strong>autonome Region Spaniens</strong> und somit wird auf allen 7 Inseln auch offiziell <strong>Spanisch gesprochen</strong>. Viele <a target="_blank" href="http://www.esl.de/de/sprachreisen-sprachschule-weltweit.htm" >Sprachreisen</a> haben deshalb die Kanaren zum Ziel. Die Canarios sprechen jedoch kein Spanisch wie man es in Madrid oder anderen Teilen Spaniens am Festland hört.</p>
<p>Eher ähnelt der <strong>Dialekt der Canarios</strong> dem Spanisch, das in <strong>Südamerika</strong> gesprochen wird. Wenn man nur an die große <strong>Immigrationsbewegung</strong> zwischen den <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/lateinamerika-kanaren/" >Kanaren und Teilen Südamerikas</a> denkt, wäre dies eine Paralele zwischen den Inseln und dem südlichen Teil des amerikanischen Kontinents.</p>
<p>Man hört die Unterschiede bereits bei der <strong>Betonung</strong> gewisser Wörter und bei der <strong>Aussprache</strong> gewisser Buchstaben wie beispielsweise c,z, oder s. Weitere Unterschiede gibt es im <strong>Vokabular</strong>, denn auf den Kanaren haben einige Dinge eine ganz andere Bezeichnung als auf der iberischen Halbinsel. Es kommt sogar manchmal zu Mißverständnissen oder Kommunikationsschwierigkeiten aufgrund dieses sehr <strong>eigensinnigen Vokabulars</strong>.</p>
<p>Bei den meisten <strong>Wörtern aus dem kanarischen Dialekt</strong> handelt es sich um Wörter aus der Überlieferung und aus <strong>Abwandlungen vom damaligen Dialekt der Guanchen</strong>. Doch auch die Auswanderer der Kanaren haben einiges an neuem Vokabular aus Südamerika mitgebracht und im Laufe der Zeit hat sich dieses mit dem Canario vermischt.</p>
<p>So kommen beispielsweise Wörter wie <strong>guagua</strong> oder <strong>bubango</strong> zu Stande, was auf Spanisch autobús oder calabacín (Zucchini) heissen würde. Weitere Wörter, die fast nur ein Canario verstehen kann sind beispielsweise <strong>machango</strong>, was so viel wie Marionette oder Puppe heisst, oder auch das Wort <strong>machorra</strong>, was die Bezeichnung für eine junge Ziege ist.</p>
<p>Wer einen <strong>Zweifel betreffend eines kanarischen Wortes</strong> hat, der kann sich an die <strong>Academia Canaria de La Lengua</strong> wenden und bekommt höchstwahrscheinlich eine sehr ausführliche Antwort und sogar eine <strong>Erklärung über dei Entstehung und Bedeutung des jeweiligen unverständlichen Vokabulars</strong>.</p>
<p>Die <strong>Homepage der Academia Canaria de La Lengua</strong> bietet ein <strong>alphabetisches Register</strong> von verschiedenen, viel verwendeten <strong>kanarischen Wörtern</strong> und deren jeweiliger <strong>Bedeutung</strong>. So können Sie eine Frage an die <strong>Academia Canaria de La Lengua</strong> stellen und so Ihr <strong>Verständnis für das Canario verbessern</strong> und Ihren <strong>Wortschatz in Sachen kanarische Dialekte ausbauen</strong>.</p>
<p>Auf dieser Seite finden Sie viele interessante Wörter, die heute kaum noch verwendet werden und so zu sagen vom Aussterben bedroht sind. Für weitere Fragen können Sie sich direkt an die <strong>Academia Canaria de la Lengua</strong> wenden.</p>
<p>Außerdem beschäftigt sich die <strong>Academia Canaria de La Lengua</strong> mit dem <strong>Erhalt der kanarischen Sprache</strong> und führt auch <strong>wissenschaftliche Studien</strong> über die <strong>Entwicklung</strong> dieses eigenen Dialektes durch. Die Academia Canaria de La Lengua veröffentlicht interessante <strong>Artikel und Werke</strong> rund um die <strong>Entstehung, Entwicklung und Aktualität der kanarischen Dialektsprache</strong>. </p>
<p>Hier finden Sie direkt online ein Wörterbuch mit kanarischen Begriffen, sowie die offizielle Homepage der Academia Canaria de La Lengua: <a target="_blank" href="http://www.academiacanarialengua.org/Faq/qm.html" >www.academiacanarialengua.org</a></p>
<p>Und wenn wenn Sie lieber gleich vor Ort auf Teneriffa Spanisch lernen möchten, werden Sie hier fündig:<br />
<a target="_blank" href="http://www.esl.de/de/spanisch/sprachreisen/spanien/e/index.htm" >Sprachreisen Spanien</a> (auf Teneriffa finden die Sprachkurse in der bekannten Don Quijote Sprachschule in Puerto de la Cruz, im Norden der Insel, statt)</p>
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		<title>Tanausú, König der Guanchen</title>
		<link>http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/tanausu-koenig-der-guanchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanarische Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseführer & Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Roman Tanausú, König der Guanchen erzählt eine traurige und lebhafte Geschichte der Ureinwohner der Kanarischen Inseln im Kampf gegen die brutalen Eroberer und die gewalthafte Zivilisation durch die Europäischen Eroberer. Diese Geschichte spielt im Jahr 1492 als Christopher Kolumbus nach Amerika aufbricht um die Neue Welt zu entdecken und zu erobern. Zu dieser Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong><a href="http://www.amazon.de/dp/8493310808?tag=teneriffa-kanaren-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=8493310808&#038;adid=1H9JSBA7VMJYT98A354B&#038;"  target="_blank" rel="nofollow">Roman Tanausú, König der Guanchen</a></strong> erzählt eine traurige und lebhafte <strong>Geschichte der Ureinwohner</strong> der <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/kanarische-inseln/" >Kanarischen Inseln</a> im <strong>Kampf gegen die brutalen Eroberer</strong> und die <strong>gewalthafte Zivilisation durch die Europäischen Eroberer</strong>.</p>
<p><iframe align="right" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=teneriffa-kanaren-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=8493310808&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=850000&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; margin:5px 0px 10px 15px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Diese Geschichte spielt im Jahr <strong>1492</strong> als <strong>Christopher Kolumbus</strong>  nach Amerika aufbricht um die Neue Welt zu entdecken und zu erobern. Zu dieser Zeit waren <strong>Entdeckungsfahrten</strong> und Kreuzzüge zur Eroberung möglichst vieler neuer Länder ein zentraler Punkt der Gesellschaft. Der Roman von <strong>Harald Braem</strong> berichtet über die <strong>Eroberung der Kanaren durch die Spanier unter Alonso de Lugo</strong>.</p>
<p>Er beschreibt mit viel <strong>Emotion und Einfühlungsvermögen</strong> den erbitterten <strong>Kampf der Ureinwohner</strong> gegen die spanischen Eroberer. Der <strong>König der Guanchen, Tanausú</strong>, und sein Volk werden diesen Kampf verlieren doch die Hoffnung und die Liebe zu ihrer naturbelassenen Heimat auf den Kanaren stirbt zuletzt.</p>
<p>Der Autor weiss es politische Denkweisen und Strategien der damaligen Zeit aus der Sicht der Bevölkerung und der <strong>unterdrückten Ureinwohner</strong> zu schildern. Die <strong>unmenschlichkeit der Eroberung</strong> und der <strong>katholischen Kirche</strong> werden in diesem Roman vom <strong>Pater Innozenz</strong> verkörpert.</p>
<p>Der Roman entführt den Leser in das <strong>Leben und Leider der längst verlorenen Kultur der Guanchen</strong> und berichtet über den <strong>Eroberungs- und Herrschdrang der Völker aus Europa</strong>, die damals in die ganze Welt ausgeströmt sind um Leid und ihre Gesetze zu verbreiten.</p>
<p>Dieses Buch ist eine sehr gute <strong>Urlaubslektüre</strong> um es sich im Urlaub auf <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/" >Teneriffa</a> oder einer anderen Kanarischen Insel auf der Sonnenliege bequem zu machen und doch Interessantes über die Eroberung und die Geschichte der Guanchen zu lernen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/8493310808?tag=teneriffa-kanaren-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=8493310808&#038;adid=0C7R6BHK9WRDTW6NN1EF&#038;" target="_blank" rel="nofollow">Tanausú, König der Guanchen<br />
erschienen im:<br />
Zech Verlag<br />
Autor:<br />
Harald Braem<br />
ISBN-10: 8493310808 </a></p>
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		<title>Der König von Taoro</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[La Palma]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch von Horst Uden mit dem Titel Der König von Taoro erzählt die Geschichte der Guanchen, der Ureinwohner der Kanarischen Inseln und den spanischen Eroberung. Horst Uden entführt Sie in das 15. Jahrhundert, um genauer zu sein in das Jahr 1494, in dem die Eroberung der Inseln Teneriffa und La Palma unter Alonso de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Buch von Horst Uden</strong> mit dem Titel <strong><a href="http://www.amazon.de/dp/8493310840?tag=teneriffa-kanaren-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=8493310840&#038;adid=1D1XNXKQMZ9AJETDQV6E&#038;"  rel="nofollow" target="_blank">Der König von Taoro</a></strong> erzählt die <strong>Geschichte der Guanchen</strong>, der Ureinwohner der <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/kanarische-inseln/" >Kanarischen Inseln</a> und den <strong>spanischen Eroberung</strong>.</p>
<p><iframe align="right" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=teneriffa-kanaren-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=8493310840&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=850000&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; margin:5px 0px 10px 15px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Horst Uden entführt Sie in das 15. Jahrhundert, um genauer zu sein in das Jahr <strong>1494</strong>, in dem die Eroberung der Inseln <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/" >Teneriffa</a> und <strong>La Palma</strong> unter <strong>Alonso de Lugo</strong> stattgefunden hat. Schon vorher haben die <strong>spanischen Eroberer</strong> immer wieder Versuche gestartet die Ureinwohner zu unterwerfen und sich der Kanarischen Inseln Besitz anzunehmen, doch einge Versuche sind durch den starken <strong>Widerstand der Guanchen</strong> gescheitert.</p>
<p>Im Jahr 1494 stösst Alonso de Lugo ein hölzernes Kreuz in die fruchtbare Erde Teneriffas und entschliesst, dass von nun an diese Stadt <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/santa-cruz-de-tenerife/" >Santa Cruz</a> heissen möge. Die <strong>Schlacht der spanischen Eroberer und der Guanchen</strong> war brutal und die endgültige Niederlage fanden die Ureinwohner dann zwischen <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/la-matanza-de-acentejo/" >La Matanza</a> und <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/la-victoria-de-acentejo/" >La Victoria</a>. Der <strong>König der Guanchen</strong>, der <strong>Mencey</strong> führte seine Untertanen an, doch der Sieg war ihnen nicht vergönnt. Der <strong>König von Taoro</strong> war <strong>Bencomo</strong>, er herrschte über das Gebiet von <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/la-orotava/" >la Orotava</a> und war <strong>der letzte der Guachenkönige</strong>, der Menceys, die sich den spanischen Eroberern ergeben mussten.</p>
<p><strong>Horst Uden</strong> erzählt diese Geschichte aus einer neuen Perspektive, die die Spanier in ein negatives Licht rückt und eher das <strong>Leiden der Urmenschen</strong> schildert. Dieses Buch ist sehr <strong>unterhaltsam und spannend und auch geschichtlich sehr wertvoll</strong>. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/8493310840?tag=teneriffa-kanaren-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=8493310840&#038;adid=0CXH3FBZY77W8AYN2W4W&#038;" rel="nofollow" target="_blank">Der König von Taoro<br />
erschienen im:<br />
Zech Verlag<br />
Autor:<br />
Horst Uden<br />
ISBN-10: 8493310840</a> </p>
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		<title>Achäologisches Museum Puerto de La Cruz</title>
		<link>http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/achaeologisches-museum-puerto-cruz/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 08:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder & Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunsthandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Puerto de la Cruz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Norden Teneriffas im beliebten Touristenort Puerto de La Cruz gibt es ein Archäologisches Museum. Viele Gäste und sogar einige Einwohner von Puerto wissen nicht mal dass es ein Archäologisches Museum hier gibt. Das Museum ist klein und überschaubar und hat trotzdem interssante Information über wertvolle Funde und die Geschichte der Ureinwohner &#8211; der Guanchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Norden <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/" >Teneriffas</a> im beliebten Touristenort <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/puerto-de-la-cruz/" >Puerto de La Cruz</a> gibt es ein <strong>Archäologisches Museum</strong>. Viele Gäste und sogar einige Einwohner von Puerto wissen nicht mal dass es ein Archäologisches Museum hier gibt. Das Museum ist klein und überschaubar und hat trotzdem interssante Information über wertvolle Funde und die <strong>Geschichte der Ureinwohner</strong> &#8211; der <strong>Guanchen</strong> &#8211; und der <strong>Gemeinde Puerto de La Cruz</strong> zu bieten.<br />
<img src="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/bilder/blog/achaeologisches-museum-puerto-cruz/achaeologisches-museum-puerto-cruz1.jpg" class="borde1" alt="Achäologisches Museum Puerto de La Cruz" /><br />
Das archäologische Museum befindet sich in der <strong>Calle El Lomo</strong>, das ist die kleine Fußgängerstrasse, in der sich die ganzen Restaurants aneinandergereiht befinden. Auch auf der Hinterseite des Museums gibt es einen Eingang an der <strong>Calle San Felipe</strong>. </p>
<p>Zu den Schmuckstücken des Bestandes des archäologischen Museum von Puerto de La Cruz gehört eine <strong>Sammlung von Gefässen und Gebrauchsgegenständen der Ureinwohner</strong>, die hier <strong>Los Guanches</strong> genannt werden. Diese Ausstellungsstücke kann man das ganze Jahr über bewundern. Die Themen unterteilen sich in <strong>Keramik</strong>, <strong>Herstellung von Gebrauchsgegenständen der Ureinwohner</strong> sowie über <strong>Grabbeigaben</strong> und <strong>mystische Zeichen der Wandmalerei</strong>.</p>
<p>Im Museum finden Sie außerdem <strong>Mineralien</strong>, <strong>Fossilien und Kunsthandwerk</strong> aus der Zeit der Ureinwohner.<br />
<img src="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/bilder/blog/achaeologisches-museum-puerto-cruz/achaeologisches-museum-puerto-cruz.jpg" class="borde1" alt="Achäologisches Museum Puerto de La Cruz" /><br />
Eine der zeitweiligen Ausstellungen im archäologischen Museum informiert die Besucher über die <strong>Nahrungsmittel der Ureinwohner</strong>, die diese aus dem Meer bezogen haben. Ebenfalls kann man einen Einblick in die <strong>Grundstruktur der Sprache</strong> der <strong>Guanchen</strong> bekommen.</p>
<p>Das <strong>Archäologische Museum</strong> ist einen Besuch wert für alle jene, die sich für Kultur und Geschichte interessieren. Ebenso bietet das Museum eine Alternative zur Freizeitgestaltung an verregneten Tagen.</p>
<p>Schauen Sie doch einfach mal rein. </p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Dienstag bis Samstag 9 h bis 13 h und von 17 h bis 21 h<br />
Sonntag: 10 h bis 13 h<br />
Montag und Feiertag sowie den Monat August geschlossen<br />
<strong>Eintritt</strong>: 1€ / Person<br />
Web: <a target="_blank" href="http://www.arqueopc.museum/pagina.asp" >Museo-arqueologico</a></p>
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		<title>Kanarische Folklore</title>
		<link>http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/folklore/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 23:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Urlaub & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder & Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Puerto de la Cruz]]></category>
		<category><![CDATA[Romería]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Teneriffa und den restlichen kanarischen Inseln finden wir eine Menge Tradition und Folklore. Für die Einwohner Teneriffas ist die Folklore sehr wichtig und man ist stolz auf die Kultur und Wurzeln. Die Folklore spiegelt die Geschichte und die Kultur des Volkes in Form von Musik, Handwerkskunst oder Bräuchen wider. Die Folklore besteht nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> und den restlichen <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/kanarische-inseln/"  target="_blank">kanarischen Inseln</a> finden wir eine Menge <strong>Tradition</strong> und <strong>Folklore</strong>.</p>
<p>Für die Einwohner Teneriffas ist die Folklore sehr wichtig und man ist stolz auf die <strong>Kultur und Wurzeln</strong>.</p>
<p>Die Folklore spiegelt die Geschichte und die Kultur des Volkes in Form von <strong>Musik</strong>, <strong>Handwerkskunst</strong> oder <strong>Bräuchen</strong> wider.</p>
<p>Die Folklore besteht nicht nur aus <strong>Musik und Volkstänzen</strong>, obwohl diese sicherlich der wichtigste Teil sind. Auf Teneriffa hört man oft den Klang eines Timples. Der <strong>Timple</strong> ist das typische und traditionelle Instrument auf Teneriffa und anderen kanarischen Inseln. Hier handelt es sich um eine kleine Gitarre, die der Ukulele ähnelt.</p>
<p>Bei <strong>Volksfesten</strong> und <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/romeria-orotava/"  target="_blank">Romerías</a> ist der Timple immer vorhanden. Der Timple wird in der Folklore Teneriffas von einer Art <strong>Kastagnette</strong> namens <strong>Chacara</strong> begleitet. Der <strong>Gesang</strong> ist ebenfalls fundamental in der Folklore Teneriffas. Die Lieder erzählen Geschichten vom Leben auf der Insel, von der Liebe und von Leid sowie von der Schönheit der Insel und dem Vulkan Teide. <strong>Flöten und Trommeln</strong> kommen ebenfalls häufig in der Folkloremusik Teneriffas vor.</p>
<p>Die Einwohner Teneriffas haben viel Musik und Rhythmus im Blut. Viele Meister des Timple haben das Spielen des Instruments auf <strong>autodidakte Weise</strong> gelernt. Sie spielen <strong>überlieferte Melodien</strong> aus dem Kopf und improvisieren. Bekannte Melodien aus Teneriffa, die mit dem Timple begleitet werden sind <strong>Villancicos</strong>, <strong>Malagueñas</strong>, <strong>Folias</strong>, <strong>Isas</strong>, <strong>Seguidillas</strong> und vieles mehr.</p>
<p>Hier eine Kostprobe einer <strong>Folia</strong> aus Teneriffa:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/FCTLDEQ78RM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FCTLDEQ78RM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Auf Teneriffa wird auch der so genannte <strong>Tajaraste</strong> getanzt. Der Tajaraste ist der einzige von den <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/die-guanchen/"  target="_blank">Guanchen</a> überlieferte Tanz, den man hier kennt.</p>
<p>Wer schon einmal auf einer <strong>Romería</strong> war, der weiß wie stolz die Canarios und die Tinerfeños ihre <strong>farbenfrohen Trachten</strong> präsentieren. Die Trachten sind geprägt von Fröhlichkeit und sind mit aufwendigen <strong>Stickereien</strong> übersäht.</p>
<p><center><img src="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/bilder/blog/folklore.jpg" alt="Folklore" class="borde1" <br /><em>Trachten der Canarios auf der Romeria in <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/la-orotava/"  target="_blank">La Orotava</a></em></center></p>
<p>Wie Sie sehen ist die Folklore auf Teneriffa allseits präsent. Manchmal geht man in ein <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/category/essen-und-trinken/guachinche/" >Guachinche Restaurant</a> oder eine Bar von Einheimischen und es werden <strong>Folklore Lieder mit dem Timple</strong> vorgetragen. Die <strong>Canarios</strong> sind sehr fröhlich und sie <strong>feiern und tanzen gern</strong>. Lassen Sie sich anstecken vom sonnigen Wesen der Einwohner Teneriffas und genießen auch Sie die Folklore der Insel!</p>
<p>Eine der bekanntesten Folkloregruppen Teneriffas sind die <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/los-sabandenos/"  target="_blank">Sabandeños</a>, die bereits international bekannt geworden sind.</p>
<p>Es gibt auch <strong>Veranstaltungen</strong> auf der Insel, bei denen man Folklore Aufführungen vorgeführt bekommt. Beispielsweise im <strong>Haus Mansion Abaco</strong> in <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/puerto-de-la-cruz/"  target="_blank">Puerto de la Cruz</a> kann man <strong>Folkloretänze</strong> und <strong>Folkloremusik</strong> aus Teneriffa genießen. In diesem Herrenhaus können Sie auch antike <strong>Möbel</strong>, <strong>Werkzeuge</strong> und <strong>Trachten</strong> bewundern.</p>
<p>Hier finden Sie einen weiteren Beitrag über das Thema: <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/folklore-auf-teneriffa/" >Folklore auf Teneriffa</a></p>
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		<title>Fisch essen auf Teneriffa</title>
		<link>http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/fisch-essen-auf-teneriffa/</link>
		<comments>http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/fisch-essen-auf-teneriffa/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 23:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[El Sauzal]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Guachinche]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanarische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[La Orotava]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[San Juan Rambla]]></category>

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		<description><![CDATA[Der frische Fisch gehört zur kulinarischen Kultur und Tradition auf Teneriffa, obwohl die Ureinwohner (Guanches) fast keinen Fischfang betrieben haben aus Angst vor den Dämonen, die sie im Meer vermuteten. Nach der Eroberung durch die Spanier wurde jedoch bis heute viel Fischfang auf Teneriffa betrieben. Kulinarische Feinschmecker und Liebhaber von Fischgerichten können auf Teneriffa so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/frischer-fisch-teneriffa/" >frische Fisch</a> gehört zur <strong>kulinarischen Kultur und Tradition</strong> auf <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a>, obwohl die Ureinwohner (Guanches) fast keinen Fischfang betrieben haben aus Angst vor den Dämonen, die sie im Meer vermuteten. Nach der Eroberung durch die Spanier wurde jedoch bis heute viel <strong>Fischfang auf Teneriffa</strong> betrieben. Kulinarische Feinschmecker und Liebhaber von Fischgerichten können auf Teneriffa so richtig genießen.</p>
<p>Falls Sie ein Liebhaber von Fischgerichten sind, sollten Sie eines der <strong>kanarischen Fischrestaurants</strong> besuchen, die es beispielsweise in San <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/san-juan-de-la-rambla/" >Juan de La Rambla</a>, im Viertel von <strong>Las Aguas</strong>, zu finden gibt. Das Fischrestaurant befindet sich genau gegenüber von der Promenade am Schwimmbad. Hier können Sie direkt <strong>an der Theke ihren frischen Fisch auswählen</strong>. Diese Fische stammen <strong>100% aus natürlichem Fischfang</strong> und werden von den einheimischen Fischern morgens frisch geliefert. Das Angebot des Restaurants hängt deshalb immer vom Fang ab und es stehen nicht immer alle Fischarten zur Verfügung.</p>
<p>Ein weiteres Restaurant dieser Art finden wir auf der Straße von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/puerto-de-la-cruz/"  target="_blank">Puerto de La Cruz</a> nach San Juan de La Rambla direkt gegenüber von einer Tankstelle auf der linken Straßenseite. Dieses Restaurant heißt <strong>El Saucito</strong> und bietet ebenfalls frischen Fisch an, den Sie direkt an der Theke auswählen können. </p>
<p>Im <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/sama-a-la-plancha/"  target="_blank">Restaurant San Nicolas</a> in <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/el-sauzal/"  target="_blank">El Sauzal</a> haben Sie auch die Möglichkeit frischen Fisch auszuwählen, der dann als Köstlichkeit auf ihrem Teller landet.</p>
<p>In der <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/gemeinden/"  target="_blank">Gemeinde</a> von <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/la-orotava/" >La Orotava</a>, in der Nähe des Fußballplatzes gibt es ein Restaurant, dass sich rein auf <strong>Fisch- und Fischgerichte</strong> sowie <strong>Meeresfrüchte</strong> spezialisiert hat. Hier bekommen Sie <strong>fangfrischen Fisch und Pulpo</strong> (Tintenfisch) auf traditionelle Art und Weise zubereitet und können unter den Einheimischen die Köstlichkeiten genießen. Das Lokal heißt <strong>Cachimba</strong>.</p>
<p><strong>Vieja</strong> ist ein besonders <strong>beliebtes Fischgericht bei den Einheimischen</strong> auf Teneriffa. Meistens wird Vieja (Papageienfisch) <strong>gekocht</strong> und mit <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/die-papa-arrugada/"  target="_blank">Papas arrugadas</a> (Runzelkartoffeln) und Mojo serviert. Dazu bekommt man eine scharfe, frische <strong>Guindilla</strong> (scharfe Paprika). Der Fisch wird gekocht und nach dem filetieren meist <strong>mit Olivenöl und etwas Essig angerichtet</strong>. Ein wahrer Hochgenuss!! Papageienfisch wird auch frittiert angeboten, wodurch er allerdings etwas an Geschmack verliert.</p>
<p>In vielen Restaurants auf der Insel finden Sie <strong>Sama a la Plancha</strong> (Sama vom Grill) mit <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/papas-kartoffeln-auf-teneriffa/"  target="_blank">Kartoffeln</a> und <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/mojo-verde/"  target="_blank">grüner</a> und <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/scharfe-und-suesse-paprikapulver/"  target="_blank">roter Mojo Sauce</a> auf der Speisekarte. </p>
<p><strong>Morena frita</strong> (frittierte Muräne) ist eine ausgesprochenen Delikatesse auf Teneriffa. Da Muräne eher selten gefangen wird, ist diese nicht häufig auf den Speisekarten der Restaurants zu finden. Falls Sie also ein Mal Morena frita irgendwo angeboten bekommen, sollten Sie die Möglichkeit nutzen und diese Köstlichkeit versuchen. Die Muräne ist besonders fetthaltig und sehr würzig im Geschmack.</p>
<p><strong>Chicharro frito</strong> (Griebe frittiert) wird in vielen <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/category/essen-und-trinken/guachinche/" >Guachinches</a> angeboten und stellt, <strong>mit grüner Mojo Sauce übergossen</strong>, ein Leibgericht der Einheimischen dar.</p>
<p>Wie Sie sehen hat die Gastronomie auf <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> in Sachen Fisch viel zu bieten und Sie sollten sich von der <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/kanarische-kueche/"  target="_blank">Küche der Einheimischen</a> verwöhnen lassen.</p>
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		<title>Kanarischer Hexenkult</title>
		<link>http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/kanarischer-hexenkult/</link>
		<comments>http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/kanarischer-hexenkult/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 23:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Urlaub & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Kanarische Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[San Andrés]]></category>
		<category><![CDATA[Taganana]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness/Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Archipel der Kanarischen Inseln hat eine lange Tradition von Hexenkunst, Hexenkult und Dämonenbeschwörung. Diese Tradition ist bis heute am Leben und wird noch teilweise auf Teneriffa und den anderen Kanarischen Inseln praktiziert. Zurückzuführen ist der Hexenkult bereits in die Zeit der Guanchen, der Ureinwohner Teneriffas. Durch Überlieferungen und Fundstücke ist bekannt, dass die Guanchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Archipel der <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/kanarische-inseln/"  target="_blank">Kanarischen Inseln</a> hat eine lange <strong>Tradition von Hexenkunst, Hexenkult</strong> und <strong>Dämonenbeschwörung</strong>. Diese Tradition ist bis heute am Leben und wird noch teilweise auf <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> und den anderen Kanarischen Inseln praktiziert.</p>
<p>Zurückzuführen ist der Hexenkult bereits in die <strong>Zeit der Guanchen</strong>, der <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/die-guanchen/"  target="_blank">Ureinwohner Teneriffas</a>. Durch <strong>Überlieferungen und Fundstücke</strong> ist bekannt, dass die Guanchen ein wohl <strong>organisiertes Gesellschaftssystem</strong> besaßen. Jeder Clan der Ureinwohner hatte seine eigenen <strong>Curanderos</strong> (Heiler) und <strong>Magos</strong> (Magier). Zur Zeit der Guanchen wurden die wichtigen Ämter dieser Heiler noch den Männern zugesprochen. Die Curanderos hatten allerdings eine Reihe von so genannten <strong>Harimaguadas</strong> (Hohenpriesterinnen) als Gehilfinnen zu ihrer Seite. Die Harimaguadas dienten vor Allem als <strong>Orakel</strong> und waren nicht für Heilungen in der Gesellschaft zuständig.</p>
<p>Durch die späteren <strong>Einflüsse von Juden, Zigeunern, Mauren und Sklaven</strong> aus dem <strong>südamerikanischen und afro-karibischen Raum</strong> wurde der Hexenkult der Guanchen <span id="more-2209"></span>erweitert und so entstand der letztendliche <strong>kanarische Hexenkult</strong>. </p>
<p>Die Hexen der Kanarischen Insel teilen sich in verschiedene Gruppen auf. Es gibt auf einer Seite die <strong>Santiguadora</strong>, die für die <strong>Heilung von Krankheiten</strong> zuständig ist und gewisse Gottheiten um Gesundheit für Kranke bittet. Die <strong>Curandera</strong> ist ebenfalls für die <strong>Heilung von Leiden</strong> zuständig, übernimmt jedoch den praktischen Part und verwendet <strong>Kräuter und Tinkturen</strong>, während die Santiguadora rein auf spiritueller Ebene arbeitet. Diese beiden Arten von Hexen sind also für die <strong>weiße Magie</strong> zuständig.</p>
<p>Die <strong>Bruja</strong> (wörtlich übersetzt Hexe) hingegen ist in der <strong>schwarzen Magie</strong> tätig und erhält ihre Macht von <strong>Dämonen</strong>, von denen sie umgeben ist. Zaubersprüche und Riten, die den Menschen schaden, werden der Bruja zugeschrieben. Eine weitere Zauberin der schwarzen Magie ist die <strong>Hechicera</strong>, die <strong>Tieren und Menschen Schaden zufügt</strong>. Die Hechicera verwendet dem <strong>Vudú ähnliche Praktiken</strong> um das Böse zu verbreiten.</p>
<p>Das wichtigste <strong>Ritual der Hexen</strong> auf den Kanarischen Inseln ist das <strong>Aquelarre</strong>, bei dem in den hintersten Bergen ein <strong>Feuer</strong> angezündet wurde, um das sich die Hexen versammelten. Aquelarre fanden <strong>montags, donnerstags oder samstags</strong> statt. Die Hexen vermuteten in allem was mit <strong>Blut und Sexualität</strong> zu tun hat den Teufel und so tranken Sie Blut von unschuldigen Tieren und Menschen und praktizierten sexuelle Handlungen um das Lagerfeuer. Es wurden <strong>halluzinogene Pflanzen</strong> ins Feuer geworfen und deren Dämpfe wurden inhaliert. Die Halluzinogene führten zu <strong>diabolischen Visionen</strong> und der <strong>Sensation des Fliegens</strong>, das den Hexen ein besonderes Machtgefühl vermittelte. Die Austragungsorte solcher Riten nennen sich <strong>Bailaderos</strong> (Hexentanzplatz).</p>
<p>Auf <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> gibt es noch heute einen <strong>Bailadero</strong> auf der <strong>Hauptstrasse TF12</strong>, in der Nähe einer Kreuzung von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/san-andres/"  target="_blank">San Andrés</a> in Richtung des Tunnels nach <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/taganana/"  target="_blank">Taganana</a>. Der Ort nennt sich noch heute Bailadero und hat was Mysteriöses an sich. Der Nebel, zieht über den Bergkamm und fällt wie ein Schleier über den Platz. </p>
<p>Die Einheimischen erzählen sich <strong>Geschichten über Hexerei, Flüche und wundersame Heilungen</strong>. Noch heute haben die Tinerfeños viel <strong>Respekt vor dem Hexenkult</strong> und bei negativen Ereignissen wird oft ein Maleficio (Fluch) vermutet. Bei verschiedenen Krankheiten wird von den Einheimischen manchmal eine <strong>Curandera oder Santiguadora</strong> aufgesucht um ihre Leiden zu lindern.</p>
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		<title>Ausflugsziel Oasis del Valle</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 23:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Fauna & Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[La Orotava]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gemeindegebiet von La Orotava befindet sich ein Subtropischer Garten, in dem Sie besondere Pflanzen und Tiere bewundern können. Der Gartenanlage mit Attraktionen nennt sich Oasis del Valle und bietet den Besuchern viel Sehenswertes. Sie können im Oasis del Valle die Tradition und Kultur der Kanarischen Insel über thematische Ausstellungen und Videos näher kennen lernen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/gemeinden/"  target="_blank">Gemeindegebiet</a> von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/la-orotava/"  target="_blank">La Orotava</a> befindet sich ein <strong>Subtropischer Garten</strong>, in dem Sie besondere <strong>Pflanzen und Tiere</strong> bewundern können.</p>
<p>Der <strong>Gartenanlage mit Attraktionen</strong> nennt sich <strong>Oasis del Valle</strong> und bietet den Besuchern viel Sehenswertes.</p>
<p>Sie können im Oasis del Valle die <strong>Tradition und Kultur</strong> der <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/kanarische-inseln/"  target="_blank">Kanarischen Insel</a> über <strong>thematische Ausstellungen und Videos</strong> näher kennen lernen. </p>
<p>Ein Bereich im Oasis del Valle widmet sich der <strong>Vorspanischen Zeit</strong>. Anhand von lebensgroßen Nachahmungen der Ureinwohner, der <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/die-guanchen/"  target="_blank">Guanchen</a>, können Sie über deren <strong>Lebensweise</strong> Interessantes lernen.</p>
<p>Auf dem Gelände von Oasis del Valle befindet sich eine <strong>Gofiomühle</strong> (Molino de Gofio). Hier können Sie die Entstehung des ältesten, kanarischen Lebensmittel, dem <strong>Gofio</strong> mitverfolgen. Vom Anbau bis zur Röstung und dem Mahlen des Getreides in der <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/gofio/"  target="_blank">Gofio</a> Mühle finden Sie hier alles vor.</p>
<p>Auf einer <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/guckloch-in-eine-bananenplantage/"  target="_blank">Bananenplantage</a> (Platanera) im <strong>Oasis del Valle</strong> können Sie die Bananenstauden und die riesigen Blüten betrachten. Die Bananen waren seit je her eine wichtige Einnahmequelle auf <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a>. Hier erfahren Sie mehr über den <strong>Anbau, die Verpackung und den Transport der Bananen</strong>.</p>
<p>In <strong>Oasis del Valle</strong> finden Sie eine Vielzahl von <strong>Nutz- und Haustieren</strong> der ehemaligen Siedler und der heutigen Einwohner Teneriffas.</p>
<p>Das absolute Highlight im Naturpark Oasis del Valle ist ein <strong>Ritt auf einem Kamel</strong> für Erwachsene und auf einem <strong>Pony</strong> für Kinder durch die Gärten der Anlage.</p>
<p>Es befindet sich ein idyllisch eingerichtetes <strong>Restaurant</strong> in Oasis del Valle, in dem Sie sowohl kanarische Speisen als auch internationale Gerichte zu sich nehmen können.</p>
<p>Der <strong>Eintrittspreis</strong> zur Oasis del Valle beträgt für <strong>Erwachsene inklusive Kamelritt und Aperitif 10 € und für Kinder 5 €</strong>.</p>
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		<title>Geschichte von Vilaflor</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 23:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Urlaub & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Vilaflor]]></category>

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		<description><![CDATA[Vilaflor ist der Name eines Tales und des höchst gelegenen Ortes ganz Spaniens, der sich auf Teneriffa befindet. Heute will ich die Geschichte erzählen, wie dieses Tal seinen Namen erhalten hat. Die Einwohner der Kanarischen Insel erzählen sich eine sehr schöne Legende über die Namensgebung von Vilaflor. Im Jahr der Eroberungen 1496 hieß Vilaflor damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/vilaflor/"  target="_blank">Vilaflor</a> ist der Name eines Tales und des höchst gelegenen Ortes ganz Spaniens, der sich auf <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> befindet.</p>
<p>Heute will ich die <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/geschichte-chronik/"  target="_blank">Geschichte</a> erzählen, wie dieses Tal seinen Namen erhalten hat. Die Einwohner der <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/kanarische-inseln/"  target="_blank">Kanarischen Insel</a> erzählen sich eine sehr schöne <strong>Legende über die Namensgebung von Vilaflor</strong>.</p>
<p>Im Jahr der <strong>Eroberungen 1496</strong> hieß Vilaflor damals noch <strong>Chasna</strong> und hat durch seine Schönheit die spanischen Eroberer beeindruckt. </p>
<p>Eroberer und Guanchen lieferten sich rund um das ehemalige Chasna erbitterte <strong>Kämpfe</strong> bis der letzte Ureinwohner bezwungen worden war. Bei der Suche nach weiteren Kriegern fand ein General von Alonso de Lugo namens <strong>Pedro de Bracamonte</strong> eine Art Höhle oder Galerie. Als er sich in die dunkle Galerie begab, fand er dort eine junge Eingeborene, die er gefangen nahm.</p>
<p>Die <strong>Schönheit der jungen Ureinwohnerin</strong> war beeindruckend und Pedro Bracamonte war zutiefst von ihr angetan. Eines Tages gelang es der jungen Frau zu fliehen. </p>
<p>Der General war so sehr betroffen von diesem Verlust, dass er tagelang nicht gegessen und geschlafen haben soll. Sein Herz schmerzte ihm so sehr, dass er sich in Weinkrämpfen am Boden wälzte und um die junge Eingeborene weinte. </p>
<p>Einige Monate später starb Pedro de Bracamonte an gebrochenem Herzen und bevor er seine Augen für immer geschlossen hat, sagte er: <strong>ví la flor del valle</strong>. Was auf Deutsch heißen würde: ich habe die Blume des Tales gesehen. <strong>Vi la flor</strong> heißt <strong>ich habe die Blume gesehen</strong> und seit jenen Tages wurde das Tal und der Ort <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/vilaflor/"  target="_blank">Vilaflor</a> genannt.</p>
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		<title>Als den Guanchen die Jungfrau erschien</title>
		<link>http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/als-den-guanchen-die-jungfrau-erschien/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 23:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Candelaria]]></category>
		<category><![CDATA[Güimar]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Teneriffa wird die heilige Jungfrau von Candelaria bis heute von den Inselbewohnern verehrt. Ein Mal im Jahr machen sich die Menschen auf einem Pilgerweg auf den Weg nach La Candelaria um die Jungfrau zu ehren. Diese Verehrung basiert auf einer Legende, die man sich auf Teneriffa erzählt. Der Legende zufolge hat sich im Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> wird die <strong>heilige Jungfrau von Candelaria</strong> bis heute von den Inselbewohnern verehrt. Ein Mal im Jahr machen sich die Menschen auf einem <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/maria-himmelfahrt-pilgerweg/"  target="_blank">Pilgerweg auf den Weg nach La Candelaria</a> um die Jungfrau zu ehren.</p>
<p>Diese Verehrung basiert auf einer <strong>Legende</strong>, die man sich auf Teneriffa erzählt. Der Legende zufolge hat sich im Jahre <strong>1390</strong> ein wundersames Ereignis zugetragen.</p>
<p>In der Nähe von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/guimar/"  target="_blank">Güimar</a>, am <strong>Barranco Chinguaro</strong>, hatten zwei Hirten, Untertanen des damaligen <strong>Menceys Acaymo</strong> (<a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/die-koenige-der-guanchen/"  target="_blank">König der Guanchen</a>), ihre Schafe auf die Weide geführt. Plötzlich entdeckte einer der Hirten eine <strong>strahlenden Frauengestalt</strong> in der Nähe des Strandes.</p>
<p>Als sich die neugierigen und erschrockenen Hirten der Gestalt näherten, wurden sie durch das Licht, das diese ausstrahlte, verwirrt. Einer der beiden versuchte mit einem Stein auf die Gestalt zu werfen um zu sehen ob es sich um eine Erscheinung oder um eine wahre Gestalt handelte. Als der Hirte mit dem Stein werfen wollte, erstarrte dieser plötzlich und konnte sich nicht mehr bewegen. Sein Begleiter nahm ebenfalls einen spitzen Stein in die Hand und wollte überprüfen, ob diese Erscheinung nur eine Statue oder tatsächlich menschlicher Gestalt war. Als er versuchte die Hand der Frauenfigur mit dem Stein zu verletzen, merkte er, dass es seine eigenen Hand war, die nun verletzt war und blutete.</p>
<p>Die Hirten wussten nicht wie ihnen geschah und machten sich auf um dem <strong>Mencey Acaymo</strong> von dieser Begegnung zu berichten. Dieser wollte sich selbst von der Erscheinung überzeugen und folgte den Hirten. Als er die strahlende Gestalt erblickte, war er sich bewußt, daß es sich um etwas <strong>Übermenschliches</strong> handelte. Er befahl dem verwundeten Hirten die Frau zu berühren und siehe da! Seine Hand war geheilt.</p>
<p>Acaymo ließ die Figur in seine Höhle bringen und alle Guanchen seines Königsreiches durften die schöne Gestalt bewundern. Anschließend wurde die Figur in die <strong>Höhle Achbinico</strong> in der Nähe des Strandes bei <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/candelaria/"  target="_blank">Candelaria</a> gebracht. </p>
<p>Etwa 40 Jahre später teilte ein entflohener Gefangener der spanischen Eroberer, namens Anton, den Ureinwohnern mit, daß es sich bei der Figur, die sie verehrten, um <strong>die heilige Jungfrau Maria</strong> handle. Die Marienstatue wurde von den Guanchen <strong>Chaxiraxis</strong> (Mutter, die die Welt erhält) genannt.</p>
<p>In die <strong>Höhle Achbinico</strong>  kamen die Guanchen um die Jungfrau zu ehren und um Hilfe zu bitten. In der Höhle verblieb die Figur bis ins Jahr <strong>1826</strong> bis sie durche eine Sturmflut von den Wellen der Höhle entrissen wurde und wieder dort verschwand, wo sie vor langer Zeit hergekommen war.</p>
<p>Heute finden wir eine <strong>Nachbildung der heiligen Jungfrau</strong> (La Virgen de Candelaria) in der <strong>Kirche von Candelaria</strong>. Viele Menschen kommen jährlich um die heilige Statue der <strong><a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/nachtwanderung/"  target="_blank">Virgen de Candelaria</a></strong> anzubeten und sie um Gesundheit zu bitten.</p>
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		<title>Militärmuseum in Santa Cruz</title>
		<link>http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/militaermuseum-in-santa-cruz/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 23:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Urlaub & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Cruz]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Inselhauptstadt Teneriffas, Santa Cruz, befindet sich das Militärmuseum, das über die militärische Geschichte der Insel berichtet. Im Jahr 1888 wurde das Militärmuseum in der Festung Almeida in Santa Cruz eingerichtet. Das Museum beherbergt eine reichhaltige Sammlung an Schuss- und Stichwaffen aus verschiedenen Epochen, sowie militärische Kleidung und Uniformen aus vergangenen Zeiten. Ein Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <strong>Inselhauptstadt Teneriffas</strong>, <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/santa-cruz-de-tenerife/"  target="_blank">Santa Cruz</a>, befindet sich das <strong>Militärmuseum</strong>, das über die <strong>militärische Geschichte</strong> der Insel berichtet.</p>
<p>Im <strong>Jahr 1888</strong> wurde das <strong>Militärmuseum</strong> in der <strong>Festung Almeida</strong> in Santa Cruz eingerichtet. Das Museum beherbergt eine reichhaltige Sammlung an <strong>Schuss- und Stichwaffen</strong> aus verschiedenen Epochen, sowie <strong>militärische Kleidung und Uniformen</strong> aus vergangenen Zeiten. </p>
<p>Ein Teil der Ausstellung widmet sich den <strong>Waffen der Ureinwohner</strong>, den <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/die-urspruenge-der-guanchen/"  target="_blank">Guanchen</a>. Diese Sammlung hat einen historischen Wert von Bedeutung für Teneriffa und die restlichen Kanarischen Inseln. </p>
<p>Auf einem Gang durch das Museum können Sie persönliche Gegenstände von berühmten Offizieren und Feldherren wie G<strong>eneralfeldmarsch Weyler und Escàmez</strong> betrachten.</p>
<p>Das Hauptthema des Militärmuseums ist der Tag, der in die <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/geschichte-chronik/"  target="_blank">Geschichte</a> einging, der <strong>25. Juli 1797</strong>. An diesem besagten Tag wurde <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> von den Engländern unter <strong>Offizier Nelson</strong> angegriffen. Als sich die Schiffe der Engländer der Küste näherten, eröffneten die Kanarier das Feuer. Dabei erlitt Horatio Nelson und seine Truppe die erste Niederlage. Der berühmte <strong>Schuss des Tigers</strong>, wie die siegesbringende Kanone später genannt wurde, war für die Geschichte Spaniens und der Kanarischen Insel von großer Bedeutung. Im Kugelhagel wurde Nelson von einer Machetenkugel am Ellenbogen getroffen und deshalb musste ihm der rechte Arm bis zur Schulter amputiert werden. Nicht nur durch die erfolgreich abgewehrte Attacke der Engländer ging dieser Tag in die Geschichte ein, sonder auch aufgrund des Verlustes des Armes des berühmten Generals Nelson.</p>
<p>Das Punkstück und das mit abstand wertvollste Ausstellungsstück des <strong>Militärmuseums in Santa Cruz</strong> ist die <strong>Kanone der Tiger</strong>. Der Tiger ist der Mittelpunkt des Museums.</p>
<p>Des Weiteren finden Sie eine Sammlung von <strong>Flaggen</strong> aus der damaligen Zeit, zu denen auch zwei Flaggen zählen, die von Nelson und seinen Truppen auf der Flucht zurück gelassen wurden.</p>
<p>Außer Waffen und Militärgegenständen können Sie im Militärmuseum auch Kunstwerke und Bilder des bekannten Malers <strong>Juan de Miranda</strong> bewundern. Ein bedeutendes Werk ist der Christus, der für die <strong>Kapelle El Paso</strong> von Miranda gemalt wurde. Als im Jahr 1797 die Kapelle El Paso von einer Granate getroffen wurde, schlug diese in die Mauern ein und kam ohne zu explodieren vor dem Christusbild zu liegen. Seitdem wird eine <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/volksfest-romeria/"  target="_blank">Romería</a> zu Ehren des Retters Christus gefeiert.</p>
<p>Im Militärmuseum in der <strong>Festung Almeida in Santa Cruz</strong> können Sie <strong>Miniaturnachbauten der wichtigsten Festungen</strong> zur Verteidigung gegen Angriffe auf Teneriffa bewundern.</p>
<p>Nach dem Besuch des Museums können Sie auf dem Parkplatz <strong>Militärfahrzeuge und Kanonen</strong> betrachten.</p>
<p>Das Militärmuseum ist geöffnet von <strong>Dienstag bis Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr</strong>. Der <strong>Eintritt ist kostenlos</strong> und Anfahrt kann problemlos mit der <strong>Linie 910</strong> erfolgen. Der Bus hält genau hinter dem <strong>Cuartel Almeida</strong>.</p>
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		<title>Historisches Museum in La Laguna</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 23:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behinderte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[La Laguna]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Pico del Teide]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Universitätsstadt San Cristobal de La Laguna auf Teneriffa befindet sich das Historische Museum &#8220;Museo de la Historia y Archivo Insular de Tenerife&#8221;. Das Museum wurde in einem Haus aus dem Jahr 1593 untergebracht. Das Haus im typisch kanarischen Stil, das ein wenig an den Kolonialstil erinnert, gehörte damals einer wohlhabenden Familie namens Lercaro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <strong>Universitätsstadt</strong> <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/la-laguna/"  target="_blank">San Cristobal de La Laguna</a> auf <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> befindet sich das <strong><a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/vollmond-im-museum/"  target="_blank">Historische Museum</a> &#8220;Museo de la Historia y Archivo Insular de Tenerife&#8221;</strong>.</p>
<p>Das Museum wurde in einem Haus aus dem Jahr 1593 untergebracht. Das Haus im typisch kanarischen Stil, das ein wenig an den Kolonialstil erinnert, gehörte damals einer wohlhabenden Familie namens <strong>Lercaro</strong> aus Genua. Das Haus hat von dieser Familie von Händlern auch seinen Namen bekommen und heißt heute <strong>Casa Lercaro</strong>.</p>
<p>Im Museum können sie unzählige, <strong>historische Ausstellungsstücke</strong> bewundern und über die <strong><a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/geschichte-chronik/"  target="_blank">Geschichte</a> Teneriffas</strong> lernen. Das Museum berichtet vor Allem über die geschichtliche <strong>Entwicklung von Religion, Militär und Bürgern</strong>.</p>
<p>Es werden einige, wissenswerte Details über die <strong>geologischen Gegebenheiten der Insel Teneriffa</strong> und den <strong><a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/teide/" >Vulkan el Teide</a></strong> preisgegeben.</p>
<p>Der <a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/karneval/" >Karneval auf Teneriffa</a> ist sehr beliebt bei jung und alt und hat einen internationalen Bekanntheitsstatuts erreicht. Im Museum wird von den Anfängen des Karnevals in <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/santa-cruz-de-tenerife/"  target="_blank">Santa Cruz</a> und dem Rest der Insel berichtet.</p>
<p>Wer waren die <strong>Guanchen</strong> und was hat es mit der <strong>Jungfrau von Candelaria</strong> auf sich? Alle diesen Fragen werden Ihnen im <strong>Historischen Museum von La Laguna</strong> beantwortet.</p>
<p>Sie finden Berichte, Schriftstücke und nachgestellte <strong>Szenen der Evangelisierung der Ureinwohner</strong> der <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/kanarische-inseln/"  target="_blank">Kanarischen Inseln</a>. Dieses Tragische Schicksal und die weitere Entwicklung Teneriffas wird im Museum anhand von <strong>Schaustücken</strong> und geschichtlichen Berichten erläutert.</p>
<p>Die beiden Innenhöfe, auf Spanisch <strong>Patios</strong>, laden zum Verweilen und Ausrasten nach einer ausführlichen Besichtigungstour ein. Das <strong>Haus Lercaro</strong> ist <strong>behindertengerecht gebaut</strong> und bietet somit leichten Zugang für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer.</p>
<p>Auf <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> gibt es noch jede Menge andere <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/museen-auf-teneriffa/"  target="_blank">Museen</a>, die es sich lohnt zu besuchen.</p>
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		<title>Museum der Natur und des Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 23:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Urlaub & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Cruz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir bereits berichtet haben, hat Teneriffa mehr zu bieten als nur Sonne, Strand und Meer. Die Insel ist reich an Kultur und bietet jede Menge Museen, die man während seines Urlaubes besuchen kann. Wer sich für die Geschichte der Ureinwohner und der Eroberung interessiert, der kann einiges darüber erfahren im Museum der Natur und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir bereits berichtet haben, hat <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> mehr zu bieten als nur Sonne, Strand und Meer. Die Insel ist reich an <strong>Kultur</strong> und bietet jede Menge <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/category/kultur/museum/"  target="_blank">Museen</a>, die man während seines Urlaubes besuchen kann.</p>
<p>Wer sich für die <strong><a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/geschichte-chronik/"  target="_blank">Geschichte</a> der Ureinwohner und der Eroberung</strong> interessiert, der kann einiges darüber erfahren im <strong>Museum der Natur und des Menschen</strong>, was auf Spanisch <strong>Museo de la Naturaleza y del Hombre</strong> heißt. Wie der Name schon verrät, dreht sich in diesem Museum in der Nähe des Auditoriums von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/santa-cruz-de-tenerife/"  target="_blank">Santa Cruz de Tenerife</a> alles um die <strong>Natur und den Menschen</strong>.</p>
<p>Es werden beeindruckende Stücke von <strong>präparierten Tieren</strong> und auch originalgetreue Nachbildungen ausgestellt. Anhand dieser Ausstellungsstücke können wir viel über <strong>vorkommende Tierarten auf Teneriffa</strong> und den Kanarischen  Inseln sowie über <strong>endemische Tierarten</strong> lernen.</p>
<p>Ebenso werden viele <strong>endemische Pflanzenarten</strong> vorgestellt und dem Besucher näher gebracht. </p>
<p>Man erfährt auch genaue Details über die <strong>Eroberungsgeschichte</strong> der Kanarischen Inseln und deren <strong>wirtschaftlicher Entwicklung</strong>.</p>
<p>Eine weitere Abteilung des Museums der Natur und des Menschen wird den <strong>Vulkanen und dem vulkanischen Ursprung der Kanarischen Inseln</strong> gewidmet. Man kann anhand von Videos Vulkanausbrüche sehen und anschließend wissenschaftliche Theorien über Auslöser, Folgen und die Art der Entstehung der Inseln lesen.</p>
<p>Meine bevorzugte Abteilung des Museums widmet sich den Ureinwohnern, den so genannten <strong>Guanchen</strong>. Man kann viel über deren <strong>Lebensstil, physische Erscheinung, Riten und Sozialsystem</strong> erfahren. Ausgestellt sind <strong>Gebrauchsgegenstände</strong>, die aus Tonerde geschickt gefertigt wurden und auch <strong>Jagdwaffen</strong> aus Stein und Knochen. Es werden <strong>Filme</strong> ausgestrahlt über die <strong>Verarbeitungs- und Herstellungsmethoden von Kleidern und Werkzeugen</strong>. </p>
<p>Das absolute <strong>Highlight des Museums</strong> sind zweifelsohne die <strong>Mumien der Guanchen</strong>, die in einer <strong>kürzlich neu eröffneten Abteilung</strong> zu betrachten sind. Die Mumien wurden in verschiedenen Teilen der Insel gefunden und wurden nun neuerdings für alle Interessierten im Museum in Santa Cruz ausgestellt. Die Mumien sind sehr gut erhalten und befinden sich teilweise noch <strong>eingenäht in Tierhäute</strong>, was Teil des <strong>Bestattungsrituals</strong> der Guanchen war. Insgesamt sind <strong>über 10 Mumien und Mumienteile</strong> in der Ausstellung des <strong>Museo de la Naturaleza y del Hombre</strong>.</p>
<p>Man bekommt richtig Lust darauf, mehr zu erfahren über diese friedlichen Urstämme der Kanarischen Inseln. Falls Sie sich dafür interessieren, können Sie das <strong>Naturmuseum </strong>in Santa Cruz von Dienstag bis Sonntag besuchen. <strong>Sonntags ist der Eintritt frei für alle Besucher</strong>.</p>
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		<title>Pilger machen sich auf zur Virgen de Candelaria</title>
		<link>http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/maria-himmelfahrt-pilgerweg/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 23:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Candelaria]]></category>
		<category><![CDATA[Fiestas]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[La Orotava]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen, am 15. August 2008 wird hier auf Teneriffa das Fest von Maria Himmelfahrt gefeiert. Aufgrund der Himmelfahrt Marias pilgern die Tinerfeños und auch einige Ausländer oder Touristen zur schwarzen Marienfigur nach Candelaria. Viele Gläubige haben aufgrund eines gesundheitlichen oder familiären Problems die schwarze Jungfrau von Candelaria um Hilfe gebeten und dafür das Versprechen gegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen, am <strong>15. August 2008</strong> wird hier auf <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> das <strong>Fest von Maria Himmelfahrt</strong> gefeiert. Aufgrund der Himmelfahrt Marias <strong>pilgern die Tinerfeños und auch einige Ausländer oder Touristen zur schwarzen Marienfigur</strong> nach <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/candelaria/"  target="_blank">Candelaria</a>.</p>
<p>Viele Gläubige haben aufgrund eines gesundheitlichen oder familiären Problems die <strong>schwarze Jungfrau von Candelaria um Hilfe gebeten</strong> und dafür das <strong>Versprechen</strong> gegeben <strong>am Tag der Himmelfahrt zu Fuß bis nach Candelaria zu pilgern</strong>. Doch die <strong>Beweggründe sind nicht nur religiöser Herkunft</strong>, manche Pilger wandern zum Vergnügen nach Candelaria und andere möchten einfach die <strong>Landschaft und die Gesellschaft der anderen Pilger genießen</strong>.<br />
<center><br />
<img src="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/bilder/blog/virgen de candelaria/kirche-candelaria.jpg" alt="Kirche Candelaria" border="1"><br />
<em>Kirche Candelaria</em><br />
</center><br />
Der Weg beginnt in <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/la-orotava/"  target="_blank">La Orotava</a> und führt <strong>über die Berge in den Süden</strong> der Insel, man berechnet für den Pilgerweg eine Dauer von <strong>20 Stunden</strong>. Gegangen wird dabei immer <strong>in Gruppen</strong> von acht und mehr Personen.<span id="more-1180"></span> Niemand wandert <strong>in der Nacht vom 14. auf den 15. August</strong> alleine über die Vulkanerhebungen bis nach Candelaria.</p>
<p>Die <strong>Virgen de Candelaria</strong> ist auf Teneriffa die am meisten verehrte Marienstatue und viele Gläubige verehren die Jungfrau. Die Madonnenfigur soll um <strong>1390 am Strand gefunden</strong> worden sein.</p>
<p>Eine <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/geschichte-chronik/"  target="_blank">Geschichte</a> erzählt, dass die Ureinwohner, die <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/die-urspruenge-der-guanchen/"  target="_blank">Guanchen</a> in einer stürmischen Nacht am Strand von Candelaria eine Frauenfigur in der Dunkelheit entdeckt haben. Da diese auf ihre Schreie und Gesten nicht reagierte, wollten die Hirten Steine auf die Unbekannte werfen. Sie konnten allerdings nicht, da ihre Arme erstarrten und sie reglos blieben. Darauf haben die Guanchen die Statue dem <strong>Mencey</strong> (König) von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/guimar/"  target="_blank">Güimar</a> gebracht. Seither wurde Sie <strong>als Heilige verehrt</strong> und von den Guanchen <strong>Charixaxi</strong>, was <strong>Retterin der Welt</strong> heißt, genannt. Sie brachten die Figur in eine Höhle in der Nähe des Strandes, wo heute die <strong>Kirche von Candelaria</strong> und die <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/die-koenige-der-guanchen/"  target="_blank">Guanchenfiguren</a> stehen, gebracht. Bei einem darauf folgenden Unwetter schlug eine große Welle in die Höhle und <strong>riss die Statue mit aufs offene Meer</strong>. Man vermutet, dass die Statue von einem untergegangenen, spanischen Schiff stammte. Heute finden wir in der Kirche von Candelaria eine Kopie der sagenumwobenen Madonnenfigur.<br />
<center><br />
<img src="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/bilder/blog/virgen de candelaria/inneres-kirche-candelaria.jpg" border="1" alt="Inneres der Kirche in Candelaria"><br />
<em>Das Innere der Kirche von Candelaria</em><br />
</center><br />
Nach dem langen und anstrengenden Pilgerweg kommen die Gläubigen und alle anderen Pilger erschöpft auf dem Platz von Candelaria an. Hier wird erst einmal Geist und Körper mit ein paar Gläsern Wein gestärkt und danach wird das <strong>Fest von Maria Himmelfahrt</strong> gefeiert.</p>
<p>Es ist erstaunlich, dass noch heute so viele Pilger sich auf den Weg nach Candelaria machen. Richtige <strong>Volkswanderungen</strong> finden aufgrund dieses Feiertages statt. Es ist Vorsicht geboten auf der Autobahn, da sich ein Teil der Pilger auf der Autobahn in Richtung Süden bewegen.</p>
<p>Vorherige Beiträge über die Pilger von Candelaria:<br />
<a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/nachtwanderung/"  target="_blank">Nachtwanderung nach Candelaria</a></p>
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		<title>Die Guanchen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 23:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Urlaub & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanarische Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die Guanchen gibt es leider nicht so viel zu erz&#228;hlen, weil nur wenig &#252;ber die Herkunft der Ureinwohner bekannt ist. Man nimmt an, da&#223; lediglich die Guanchen nur auf Teneriffa gelebt h&#228;tten und alle anderen Inseln einen anderen Namen f&#252;r seine Ureinwohner gehabt h&#228;tten. Es hatten zwar alle Ureinwohner aller Kanarischen Inseln den gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber die Guanchen gibt es leider nicht so viel zu erz&auml;hlen,  weil nur wenig &uuml;ber die Herkunft der Ureinwohner bekannt ist. Man nimmt an, da&szlig;  lediglich die Guanchen nur auf <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> gelebt h&auml;tten und alle anderen Inseln einen anderen Namen f&uuml;r seine Ureinwohner  gehabt h&auml;tten.</p>
<p>Es hatten zwar alle Ureinwohner aller <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/kanarische-inseln/"  target="_blank">Kanarischen Inseln</a> den gleichen Ursprung, das ist  wohl richtig, und deshalb wurden (werden) sie auch Guanchen genannt. Es wird  aber auch&nbsp; als Synonym bzw. als zumindest  &auml;hnlicher Begriff f&uuml;r das Wort &bdquo;<strong>Guanchen</strong>&ldquo;  der Begriff &bdquo;<strong>Altkanarier&ldquo;</strong> benutzt.</p>
<p>Man sagt aber auch dass es mehrere Besiedlungsphasen der  Kanaren durch die Guanchen gab.</p>
<p>Angeblich sollen einige W&ouml;rter laut <strong>Jose Luis Concepion</strong> sich mit <strong>berberischen  W&ouml;rtern</strong> decken wie z.B.: <em>Tigot</em> = Himmel, <em>Tigotan</em> = die  Himmel, <em>Ahorem</em> = Gerstenmehl, <em>Amon</em> = Wasser oder auch <em>Carian</em> = Korb.<br />
<center><img src="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/bilder/blog/die-guanchen.jpg" alt="Die Guanchen" border="1"><br />
</center><br />
<br /><strong>Das Wort Guanche</strong> bedeutet wortw&ouml;rtlich &uuml;bersetzt <strong>Mann /  Mensch aus Teneriffa</strong>. Die Sprache der Guanchen starb aber erst nach der  Eroberung Spaniens aus, im Jahre 1496.</p>
<p>Bisherige Blogs &uuml;ber die Guanchen:<br />
<br />
<a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/die-koenige-der-guanchen/" >Die K&ouml;nige der Guanchen</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/die-guanchen-sind-zurueck/" >Die Guanchen sind zurück !</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/teneriffa-woher-die-namen-kommen/" >Teneriffa: woher die Namen kommen …</a><br /></p>
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		<title>Die Könige der Guanchen</title>
		<link>http://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog/die-koenige-der-guanchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 23:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Urlaub & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Adeje]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder & Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Candelaria]]></category>
		<category><![CDATA[Güimar]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guanchen]]></category>
		<category><![CDATA[Icod de los Vinos]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Tacoronte]]></category>
		<category><![CDATA[Tegueste]]></category>

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		<description><![CDATA[Guanches, so wurden die Ureinwohner von Teneriffa genannt. Das Wort kommt aus der Berbersprache und heisst übersetzt Mann/Mensch von Teneriffa. Die Könige der Guanchen wurden Menceys genannt in der Sprache der Ureinwohner. Als die Eroberer in Teneriffa eindrangen, war die Insel in 9 Regionen unterteilt und jede hatte seinen sogenannten Mencey. Als Erinnerung an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Guanches</strong>, so wurden die <strong>Ureinwohner</strong> von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/"  target="_blank">Teneriffa</a> genannt. Das Wort kommt aus der Berbersprache  und heisst übersetzt <strong>Mann/Mensch von Teneriffa</strong>.</p>
<p>Die Könige der Guanchen wurden <strong>Menceys</strong> genannt in der Sprache der Ureinwohner.<br />
Als die Eroberer in Teneriffa eindrangen, war die Insel in 9 Regionen unterteilt und jede hatte seinen sogenannten Mencey.</p>
<p>Als Erinnerung an die Könige des Urvolkes von Teneriffa wurden aus <strong>Bronze Statuen</strong> gebildet, die uns an die damalige Zeit und an die grausame Eroberung erinnern sollen.<br />
Diese beeindruckenden Figuren findet man auf der <strong>Plaza de la Candelaria</strong>, das ist der Platz vor der gleichnamigen Kirche de la Candelaria. Die <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/gemeinden/"  target="_blank">Gemeinde</a> <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/candelaria/"  target="_blank">la Candelaria</a> befindet sich in der Nähe der Inselhauptstadt <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/santa-cruz-de-tenerife/"  target="_blank">Santa Cruz</a>. </p>
<p><img src="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/bilder/blog/guanchesdecandelaria.jpg" class="borde1" width="450" alt="Guanchenfiguren von La Candelaria" /></p>
<p>Jeder einzelne Mencey wurde dort nachgebildet und steht noch heute für die jeweilige Region in der er damals regierte. Die Namen dieser Könige und die dazugehörigen Inselteile sind: Acaymo, Mencey von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/tacoronte/"  target="_blank">Tacoronte</a>; Adjona, Mencey von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/granadilla-de-abona/"  target="_blank">Abona</a>; Anaterve, Mencey von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/guimar/"  target="_blank">Güímar</a>; Bencomo, Mencey von  <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/puerto-de-la-cruz/"  target="_blank">Taoro</a>; Beneharo, Mencey von Anaga; Pelicar, Mencey von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/icod-de-los-vinos/"  target="_blank">Icod</a>; Pelinor, Mencey von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/adeje/"  target="_blank">Adeje</a>; Romen, Mencey von Daute; und Tegueste, Mencey von <a href="http://www.sonneninsel-teneriffa.de/tegueste/"  target="_blank">Tegueste</a>.</p>
<p>Eigentlich schade dass nur noch so wenig von der damaligen Zeit übriggeblieben ist&#8230;<br />
Ich finde das dieses Denkmal das Mindeste ist was man zu Ehren dieser <strong>stolzen und prächtigen Könige der Guanchen</strong> in Teneriffa errichten konnte.</p>
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