Archiv für die Teneriffa-Kategorie 'Orotava-Tal'
Hobby-Radfahrer sowie professionelle MTB-Fans können auf Teneriffa eine abenteuerliche und sportliche Zeit mit dem Mountainbike verbringen.
Es gehört eine gute körperliche Verfassung und etwas Durchhaltevermögen dazu, um Teneriffa per Mountainbike zu durchstreifen. Es gibt Touren für weniger Geübte von 30 Kilometern Länge und einem Höhenmeterunterschied von 500 Metern. Für begeisterte Mountainbiker mit guter Ausdauer gibt es abenteuerliche Touren, die für Abwechslung und Spaß sorgen, bei denen die Teilnehmer körperlich gefordert werden.
Einige beliebte Exkursionen führen durch den Teide Nationalpark, vorbei an der roten Erde, den erstarrten Lavaströmen und der Mondlandschaft. Das Orotavatal eignet sich ebenfalls sehr gut für Mountainbiketouren. Sie können mit dem Rad auf Waldwegen, auf denen nur autorisierte Motorfahrzeuge Erlaubnis haben, durch den Lorbeerwald radeln und bei der nach schweisstreibenden Steigungen die benachbarten Inseln La Palma und La Gomera betrachten.
Ein sehr bekanntes Gebiet für Mountainbiker ist das Anaga Gebirge. Die Trails durch die dichten Wälder, über Felsterrassen, durch ...
Guachinche in La Perdoma, Orotavatal
Dienstag, 9. Oktober 2007
Am letzten Samstag waren wir, wie unerwähnterweise recht oft in der letzten Zeit, beim Guachinchen.
Einige Male waren wir in Santa Ursula bei einem Guachinchen, über den wir auch schon berichtet haben (mit Foto von dem vorzüglichen Pate Canario). Den Weg dorthin kann ich unmöglich beschreiben. Irgendwo auf der Hauptstraße in Santa Ursula sieht man ein Schild, daß einen über eine Vielzahl von extrem steilen Bergsträsschen irgendwann zum Ziel führt. ;-)
Hier unser Erfahrungsbericht: Beim Guachinchen
Samstag waren wir aber in La Perdoma (La Orotava) essen. Direkt an der Hauptstrasse findet man 3-4 Guachinches nebeneinander, und mind. 2 davon hatten bisher immer geöffnet.
Wir waren in dem rechten Lokal, wo es den sehr sehr guten frischen Pulpo (Krake/Oktopus) mit Kartoffeln gibt sowie das superzarte Carne Salsa (Rindfleisch mit einer leckeren, gulaschähnlichen Soße und Papatas Fritas (Pommes Frites)), was wir natürlich auch beides bestellt haben.
Pedro bestellte spontan auch ...
Teneriffa: woher die Namen kommen …
Dienstag, 23. Januar 2007
Mencey ist der Name, der man dem Monarchen oder dem König der Guanchen Teneriffas gegeben hat, der ein menceyato (Gebiet) regierte. Die Bezeichnung für einen Guanchen-Monarch auf Gran Canaria ist übrigens ganz anders, dort heißt er Guanarteme .
Auf Teneriffa hieß der letzte große Mencey, der regierte Tinerfe el Grande (Tinerfe der Große), Sohn des Mencey Sunta, der seinen Hof in Adeje unterhielt, 100 Jahre vor der Eroberung durch die Spanier, und er regierte die ganze Insel.
Er hatte 9 legitime Kinder und ein unrechtmässiges Kind, die sich später die Insel in 9 menceyatos (Gebiete) geteilt haben:
* Daute: besetzte die Gebiete von El Tanque, Los Silos, Santiago del ...
Comeback von Puerto de la Cruz III
Samstag, 11. November 2006
Auch für den Langzeiturlaub oder zum Überwintern, vor allem für Senioren ist der Norden sehr geeignet, da es nicht so heiß ist und über dem Orotavatal auch oft Wolken hängen. Trotzdem scheint auch oft die Sonne ;-)
Ein ganz besonderer Anziehungspunkt ist auch der Karneval von Puerto de la Cruz und vielen anderen Orten. Im Februar/März finden viele Strassenfeste und Fiestas statt sowie Karnevalsumzüge mit farbenprächtigen Kostümen, fast wie so bunt und so schrill wie in Südamerika. Bis in die frühen Morgenstunden wird auf den Straßen gefeiert.
Unterkünfte findet man im Norden Teneriffas reichlich und zu einem akzeptablen Preis-Leistungsverhältnis. Sie haben die große Auswahl: Hotels, Ferienhäuser, viele mit Meerblick und/oder Teideblick...
Comeback von Puerto de la Cruz I
Mittwoch, 8. November 2006
Lange Zeit wollten viele Teneriffaurlauber lediglich in den Süden der Insel an die Costa Adeje.
In letzter Zeit wird aber der Norden von Teneriffa wieder richtig beliebt bei deutschen Urlaubern, vor allem der älteste touristische Ort, Puerto de la Cruz und das fruchtbare Orotavatal.
Vielen gefällt der Norden Teneriffas schon deshalb weil es hier grün ist - überall wächst und gedeiht alles, ganz anders als im trockenen und kargen Süden, wo nur etwas wächst, wenn es bewässert wird.
Man kann hier alle möglichen Sportarten ausüben: Tennis, Surfen, Reiten, Wandern und vieles mehr.
Mehr Gründe für den Norden von Teneriffa und Puerto Cruz morgen...
Reiterferien auf Teneriffa
Mittwoch, 27. September 2006
Durch einen Bekannten sind wir vor ein paar Tagen in den Genuß gekommen, die Finca Alibaba in Santa Ursula kennenzulernen!
Was für schöne Araberpferde und Friesen sich dort auf den Wiesen und auf dem Reitplatz tummeln!! Ich bin Pferdefan seit jeher - und bei den eleganten und leichtfüssigen Arabern werde ich einfach schwach. Aber auch die pechschwarzen Friesen bestechen durch ihre majestätischen Bewegungen und ihre geballte Kraft.
Die Familie, die die Finca betreibt, hat sich damit selber Ihren Lebenstraum erfüllt und lebt und züchtet schon seit vielen Jahren auf diesem Gestüt. Auch den Kindern gefällt diese Art zu leben.
Man kann auf der Finca ganz sicher einen tollen Reiterurlaub verleben.
Für Fortgeschrittene sind die Hengste eine echte Herausforderung und man lernt, daß man hier nichts mit Kraft ausrichten kann, sondern mit einfühlsamer Reitweise und den richtigen Reithilfen.
Für Anfänger gibt es ein Spezialprogramm mit ...