Auf den Kanaren gibt es viele wilde, frei herumlaufende sowie ausgesetzte Hunde. Diese grausame Tatsache war auch der Grund warum 1996 der Tierschutzverein APRAM in
Tacoronte seien Tätigkeiten zum Wohl der Tiere begann. Anfangs gab es hier ein sehr notdürftiges Tierheim, in dem die Hunde und Katzen neben Müll im eigenen Dreck verharren mussten. Aufgrund dieser Zustände war es der Wunsch von Marianne Jakob hier ein ordentliches und artgerechtes Tierheim zu bauen.

Bei APRAM (Asociación pro Animal Madruga) werden nicht nur wild herumlaufende Hunde, sondern auch kalt und brutal ausgesetzte Hunde aufgenommen. Das Ziel des Tierschutzvereines ist es, die Tiere aufzupäppeln, zu pflegen und gut zu behandeln, damit die Tiere danach wieder ein gutes Zuhause finden können. Die aufgelesenen Tiere werden entfloht, entwurmt, geimpft und gechipt. Auch die Kastration ist eine wichtige Maßnahme damit eine Überpopulation kontrolliert werden kann.
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