Archiv für die Teneriffa-Kategorie 'Behinderte'

Der andere Weg

Dienstag, 21. April 2009
Es gibt für Behinderte und Hilfsbedürftige auch einen anderen Weg einen Urlaub auf der Insel Teneriffa zu erleben.
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Der andere Weg ist eine Organisation, die Serviceleistungen, Assistenz und komplett Service für Hilfsbedürftige anbietet. Es wird Ihnen schon bei der Planung Ihres Urlaubs auf Teneriffa geholfen. Mit Hilfe von der andere Weg können Sie sogar ein Seminar auf Teneriffa planen. Es gibt verschiedenen Serviceleistungen, die von der andere Weg angeboten werden, dazu zählen unter anderem: Flugbegleitung, Organisation eines behindertengerechten Flughafentransfers, Bereitstellung von Hilfsmittel für WC, Bad und Bett sowie zur Verfügung stellen von Hilfsmitteln zum Gehen oder Fahren. Des Weiteren können Sie sich Ihren Einkauf in Ihre Ferienunterkunft bringen lassen und über Betreuung und persönliche Assistenz verfügen. Der andere Weg Logo Der andere Weg kann allen Hilfsbedürftigen und Behinderten verschiedene Aktivitäten und Ausflüge auf der Insel ermöglichen. Sie können auch Ihre medizinische Versorgung ...

Teneriffa für Behinderte

Dienstag, 27. Januar 2009
Die Sonneninsel ist ein begehrtes Urlaubsziel für viele Sonnenhungrige. Auf der Insel findet man auch Service und Einrichtungen, die den Urlaub für Behinderte und Rollstuhlfahrer erleichtern. Schon bei der Ankunft und auch bei der Abreise steht Behinderten ein ausgezeichneter Service am Flughafen zur Verfügung. Direkt bei der Ankunft werden sie von einem speziellen Service abgeholt und vom Flugzeug bis in die Ankunftshalle gebracht, wo sie dann auch noch Unterstützung bei der Entgegennahme des Gepäcks erhalten können. Bei der Abreise können sich Behinderte und Gehbehinderte wieder an einen speziell für sie vorgesehenen Schalter wenden und eine Sonderleistung in Anspruch nehmen. Es wird geholfen das Gepäck zum jeweiligen Check in Schalter zu befördern und sich einzuchecken. Es stehen am Flughafen auch leihweise Rollstühle zur Verfügung. In diesem blog über Flughafeninfo gibt’s mehr Info dazu: Flughafeninfo blog Es gibt auch verschiedene Transportgesellschaften, die einen behindertengerechten Service anbieten und zusätzlich Hilfsmittel vermieten wie Gehilfen, Elektroroller und ...

Historisches Museum in La Laguna

Dienstag, 28. Oktober 2008
In der Universitätsstadt San Cristobal de La Laguna auf Teneriffa befindet sich das Historische Museum "Museo de la Historia y Archivo Insular de Tenerife". Das Museum wurde in einem Haus aus dem Jahr 1593 untergebracht. Das Haus im typisch kanarischen Stil, das ein wenig an den Kolonialstil erinnert, gehörte damals einer wohlhabenden Familie namens Lercaro aus Genua. Das Haus hat von dieser Familie von Händlern auch seinen Namen bekommen und heißt heute Casa Lercaro. Im Museum können sie unzählige, historische Ausstellungsstücke bewundern und über die Geschichte Teneriffas lernen. Das Museum berichtet vor Allem über die geschichtliche Entwicklung von Religion, Militär und Bürgern. Es werden einige, wissenswerte Details über die geologischen Gegebenheiten der Insel Teneriffa und den Vulkan el Teide preisgegeben. Der Karneval auf Teneriffa ist sehr beliebt bei jung und alt und hat einen internationalen Bekanntheitsstatuts erreicht. Im Museum wird von den Anfängen ...

Der Pferdeflüsterer aus Teneriffa

Mittwoch, 8. Oktober 2008
Pferde sind meiner Meinung nach eine der schönsten Tiere, die es auf dieser Erde gibt. Außer schön sind Pferde hoch intelligent, nützlich für den Menschen und friedlich. Eine Beziehung zwischen Mensch und Tier kann was ganz besonderes sein, vor allem wenn man ihre Sprache versteht. Am Waldrand von Icod de los Vinos auf der Finca Cuadra la Herradura lehrt Sigfredo seinen Schülern außer Reiten auch sich mit den Pferden zu verständigen und ihre Sprache zu interpretieren. Sigfredo und seine Helferin, die eine Pferdeflüsterer Ausbildung bei einem berühmten Pferdeforscher gemacht hat, können Ihnen viel im Umgang mit Pferden beibringen. Pferde sind Rudeltiere und es ist wichtig, dass das Tier den Reiter als Rudelführer akzeptiert, dafür ist viel Vertrauen notwendig, dass man sich erst einmal erarbeiten muss. Sigfredo lehrt Interessierten auf welche Art und Weise Sie das Vertrauen der Pferde gewinnen können und von ihnen akzeptiert werden. Sigfredo macht es ...

Ehrenamtliche Tätigkeiten zugunsten einer besseren Welt

Donnerstag, 25. September 2008
Bis heute, im 21. Jahrhundert, in einer hochmodernen Welt, im Zeitalter der Wissenschaft gibt es gravierende Fehler im sozialen System. Grundbedingungen wie eine warme Mahlzeit und ein Dach über dem Kopf können leider nicht für alle gedeckt werden. Sozial schwache Menschen können sich oft nicht alleine durchsetzen und brauchen Hilfe. Es gibt zahlreiche soziale Vereinigungen, die nicht vom Staat und vom Steuerzahler unterstütz werden. Diese Vereinigungen müssen sich selbst finanzieren und sind von Spenden und Freiwilligenarbeit abhängig. Die auf Spanisch genannten ONG`s (Organisacion No Gubernmental) existieren dank großzügiger Menschen, die für ihre Werte und die Grundrechte eines jeden Einzelnen kämpfen. In dieser hektischen und kalten Welt, in der wir leben, sind Freiwillige und ehrenamtlich Tätige so wichtig wie der Sauerstoff in der Luft, die wir atmen. Diese Welt braucht Menschen, die sich um ihre Mitmenschen kümmern und die Schwächsten unterstützen. Der Lohn für diese ehrenamtlichen Tätigkeiten ist kein dicker Gehaltscheck am Ende ...

Jesus und die moderne Apartheid

Sonntag, 21. September 2008
Internet-Kanzel
Bertram Bolz, katholischer Touristen- und ResidentenseelsorgerApartheid. Ein Begriff, der aus der Burensprache kommt und den Versuch macht, die getrennte Entwicklung von Menschenrassen für gottgewollt zu erklären. Und weil die Buren, jene holländischen Siedler in Südafrika, fromme Christenmenschen waren, beriefen sie sich natürlich auf die Bibel. Auch da heißt es im 3. Buch Mose: Ein Mensch, der nicht ins System passt; der anders ist als all die anderen, der „soll abgesondert wohnen, außerhalb des Lagers soll er sich aufhalten“ (Lev 13, 46) Diese angeblich gottgewollte Absonderung musste seit dieser Zeit als Begründung für Ghettos und KZ’s, für psychiatrische Anstalten und Arbeitslager herhalten. Irgendwie machte sich unter den „normalen Menschen“, unter den Erfolgreichen und Gesunden das Gefühl breit, dass Krankheit und Unglück, soziale Notlage und auch wirtschaftliche Erfolglosigkeit eine Strafe Gottes seien. Und so ist es doch mehr als recht und vor allem vernünftig, ...