Archiv für die Teneriffa-Kategorie 'Investitionen'
Die beiden Buch-Ratgeber mit dem Titel Leben und Arbeiten in Spanien Teil 1 und Teil 2 sollen eine Hilfestellung für alle Auswanderer, deren Ziel Spanien ist, sein.
Rita Mayers ist die Autorin dieses Ratgebers, der Tipps rund um das Thema auswandern gibt. Rita Mayers hat selbst eine Auswandererfahrung nach Spanien hinter sich und hat die eigene Lebenserfahrung sowie andere Information als Grundlage für diese Bücher genutzt.
Im Teil 1 des Ratgebers Leben und Arbeiten in Spanien geht es um verschiedenste Fragen, die man vor einem Auswanderabenteuer klären sollte und auch um Information, die man dann vor Ort in der neuen Heimat, Spanien, brauchen kann.
Der 1. Teil dieses Ratgebers kann in folgende Bereiche unterteilt werden: private Niederlassung, berufliche Niederlassung und Alltag. Bei der privaten Niederlassung geht es in diesem Ratgeber um Aufenthaltserlaubnis und Staatsbürgerschaft. Die berufliche Niederlassung bezieht sich auf Schule, Studium, ...
Der Transrapid – schwebt er bald auf Teneriffa?
Mittwoch, 20. April 2011
Seit schon vielen, vielen Jahren denkt man über Eisenbahnprojekte auf Teneriffa nach. Leider bisher ohne wirkliche Ergebnisse.
Eine Eisenbahnstrecke auf der Kanareninsel wäre von vielen Tunneln gezeichnet was nicht wirklich für den Tourismus von Vorteil wäre und auch die Kosten in unsagbare Höhen schnellen lassen würde. Also ich möchte schon was sehen wenn ich mit dem Zug unterwegs bin und selbstredend gerade auf Teneriffa. Die Insel hat soviel schönes zu bieten, was dann aber nicht gesehen werden könnte, also das scheint nicht wirklich eine Lösung zu sein.
Ja und jetzt steht auf einmal die Idee im Raum den Transrapid nach Teneriffa zu holen. Damit würde eine Möglichkeit geboten werden, die auch der Natur nicht so viel abgewinnen würde, wie z. B. die Tunnelbauten und man könnte die Insel mit all ihren Schönheiten bestaunen. Das wiederum würde sich gerade für den Tourismus positiv abzeichnen.
Auf Teneriffa gibt es zwei Flughäfen: den Nord- und ...
Ein Eisberg für Teneriffa
Freitag, 24. Dezember 2010
Vision oder Realität
Wie kommt man auf die Idee, einen Eisberg nach Teneriffa zu bringen und warum?
Das Grundproblem ist der enorme Trinkwassermangel in einigen Gebieten der Erde. Dazu gehören natürlich viele afrikanische und arabischen Länder.
Aber auch auf den Kanarischen Inseln und damit auch auf Teneriffa ist Trinkwasser sehr knapp oder von nicht sehr guter Qualität.
Ein Großteil des Trinkwasser hier kommt aus Meerwasser-Entsalzungsanlagen.
Leider führen der enorme Energieverbrauch und die entstehenden Abwässer zu immer größer werdenden Umweltproblemen.
Aber da gibt es ja die riesigen Eisberge Grönlands.
Bis zu drei Kilometer dick ist dieser eisige Panzer, die zweitgrößte Eisfläche der Antarktis. Jedes Jahr schmelzen davon 350 Milliarden Tonnen und fließen ungenutzt ins Meer.
Warum nicht als Trinkwasser nutzen?
Der französische Ingenieur Georges Mougin dachte schon vor 40 Jahren darüber nach, diese Wassermassen dorthin zu bringen, wo sie dringend benötigt werden.
Es begann für die Wissenschaftler ...
Wie kommt man auf die Idee, einen Eisberg nach Teneriffa zu bringen und warum?
Das Grundproblem ist der enorme Trinkwassermangel in einigen Gebieten der Erde. Dazu gehören natürlich viele afrikanische und arabischen Länder.
Aber auch auf den Kanarischen Inseln und damit auch auf Teneriffa ist Trinkwasser sehr knapp oder von nicht sehr guter Qualität.Ein Großteil des Trinkwasser hier kommt aus Meerwasser-Entsalzungsanlagen.
Leider führen der enorme Energieverbrauch und die entstehenden Abwässer zu immer größer werdenden Umweltproblemen.
Aber da gibt es ja die riesigen Eisberge Grönlands.
Bis zu drei Kilometer dick ist dieser eisige Panzer, die zweitgrößte Eisfläche der Antarktis. Jedes Jahr schmelzen davon 350 Milliarden Tonnen und fließen ungenutzt ins Meer.
Warum nicht als Trinkwasser nutzen?
Der französische Ingenieur Georges Mougin dachte schon vor 40 Jahren darüber nach, diese Wassermassen dorthin zu bringen, wo sie dringend benötigt werden.
Es begann für die Wissenschaftler ...
Handel zwischen den Inseln
Mittwoch, 4. Februar 2009
Um die wirtschaftliche Eigenständigkeit der Kanarischen Inseln zu verbessern und zu stabilisieren, wird der Handel zwischen den Inseln verstärkt geplant.
Der Inselpräsident von La Gomera, Casimiro Curbelo, setzt sich für einen verstärkten Handel zwischen den sieben Kanarischen Inseln ein.
Die Idee wäre, auf jeder Insel jene Produkte fördern, die am besten angebaut werden können. Wirtschaftsgüter sollen verstärkt innerhalb der Inseln ausgetauscht werden. Mit diesem System könnte man eine verbesserte wirtschaftliche Eigenständigkeit erreichen. Eine stabile Wirtschaft auf dem Kanarischen Archipel wäre in Krisensituationen sehr wichtig.
Die Inseln sollten sich also untereinander fördern und den Handel verstärken und unterstützen.
Um diesen Plan umsetzen zu können, müssten die Verbraucher und Einwohner der Kanarischen Inseln regionale Produkte verstärkt kaufen, um so diesen innerkanarischen Handel anzukurbeln.
Winterschlußverkauf 2009
Dienstag, 6. Januar 2009
Auch auf den Kanarischen Inseln ist es nun so weit und der Winterschlussverkauf 2008/2009 beginnt am 07. Januar 2009.
Wer schlau ist und sein Geld mit Kopf ausgibt, der hat bis jetzt gewartet um den Winterschlussverkauf auszunutzen.
Der Winterschlussverkauf (Rebajas de Invierno) wird wie jedes Jahr eine Masse von Käufern und Klienten in Kaufhäuser und Geschäfte locken. Man muss allerdings die Nerven behalten und vielleicht noch ein bisschen länger warten, da die Preise stetig sinken. Man kann im Laufe der Rebajas de Invierno Preisnachlässe von bis zu 70% ergattern und so Geld sparen.
Die Spanier und Einheimischen der Kanarischen Inseln nutzen vor allem die ersten Tage des Schlussverkaufs aus. Die Kaufhäuser und Geschäfte werden wortwörtlich überlaufen sein. Trotzdem ist es empfehlenswert auf den Schlussverkauf zu warten und Preisvorteile zu genießen.
Man sollte jedoch unnötige Investitionen vermeiden und nicht nur kaufen um zu kaufen. Es ist auch Vorsicht geboten bei heruntergesetzten Modeartikel und ...
EU – Kanarische Inseln
Freitag, 12. Dezember 2008
Die Kanarischen Inseln erhalten von der Europäischen Union Unterstützungsgelder um einige der Probleme wie die illegale Immigration besser in den Griff zu bekommen.
Die Meisten Gelder werden in die Bekämpfung der massiven Immigration gesteckt, während andere Subventionen die Landwirtschaft unterstützen.
In Zukunft soll der Kanarische Archipel nicht nur Hilfeleistungen von der EU bekommen, sondern sich auch für die Gemeinschaft der europäischen Staaten nützlich machen.
So sollten beispielsweise die Sternenwarten auf La Palma und Teneriffa für Forschungszwecke und Beobachtungen der EU eingesetzt werden. Über die Sternenwarte auf Teneriffa haben wir bereits berichtet. Ebenso sollte der fruchtbare, vulkanische Boden des Kanarischen Archipels für den verstärkten Anbau von Tomaten und anderem Gemüse genutzt werden.
Auf dem Teide soll das Forschungszentrum für tektonische Bewegungen und vulkanische Aktivitäten seine Ergebnisse als Forschungsbasis für die EU zur Verfügung stellen. Rund um den Teide werden weitere Forschungen und Experimente auf den Gebieten Weltraumforschung durchgeführt, ...