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Cherimoya aus dem Garten Aphrodites

Eine sehr seltene Frucht, die bei uns in Deutschland und Österreich nur wenig bekannt ist, ist die so genannte Cherimoya.

Diese Frucht wächst eher im tropischen, subtropischen oder mediterranem Klima, wie beispielswiese auf den kanarischen Inseln. Auch auf Teneriffa wächst Cherimoya und ist hier sehr begehrt. Die Frucht stammt zwar ursprünglich aus den Anden in Südamerika, wurde aber schon vor langer Zeit auf den Kanaren eingeführt.

Cherimoya
Die Frucht ist nicht besonders ansehnlich durch ihre grün bräunliche Schale, das Innere ist allerdings sehr köstlich. Die Frucht sieht mit Schale ein wenig wie eine Artischocke aus, eben nur ohne Stacheln. Man muss die Frucht schälen und entkernen bevor man sie verspeisen kann. Normalerweise wird die Cherimoya auf Teneriffa mit etwas Zitronensaft frisch verzehrt. Diese Frucht besitzt sehr wertvolle Inhaltstoffe wie Vitamin C, Kalium, Kalzium, Traubenzucker und Phosphor.

Das Besondere an der Frucht ist allerdings, daß sie als Aphrodisiakum sehr beliebt und bekannt ist. Es wird der Cherimoya eine sexuell stimulierende Wirkung nachgesagt, die die Einheimischen schon seit Jahren für sich nutzen. Die Frucht wirkt sowohl auf das männliche als auch auf das weibliche Geschlecht stimulierend und vertreibt bestimmt die Langeweile. 😉
Eine Geschichte erzählt, das die Cherimoya aus dem Garten der Liebesgöttin Aprhodite stammt und ein sehr wertvolles Geschenk an die Menschen war. Die Flecken des Saftes der Liebesfrucht hinterlässt hartnäckige braune Flecken auf der Kleidung, also aufgepasst, falls so ein Abenteuer mit dem Aphrodisiakum Cherimoya geheim bleiben sollte. 🙂

Cherimoya heißt auf Spanisch Chirimoya, es verändert sich also nur ein Buchstabe und so gibt es keine Mißverständnisse beim Einkauf.



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