Der andere Weg
Es gibt für Behinderte und Hilfsbedürftige auch einen anderen Weg einen Urlaub auf der Insel Teneriffa zu erleben.

Der andere Weg ist eine Organisation, die Serviceleistungen, Assistenz und komplett Service für Hilfsbedürftige anbietet.
Es wird Ihnen schon bei der Planung Ihres Urlaubs auf Teneriffa geholfen. Mit Hilfe von der andere Weg können Sie sogar ein Seminar auf Teneriffa planen.
Es gibt verschiedenen Serviceleistungen, die von der andere Weg angeboten werden, dazu zählen unter anderem: Flugbegleitung, Organisation eines behindertengerechten Flughafentransfers, Bereitstellung von Hilfsmittel für WC, Bad und Bett sowie zur Verfügung stellen von Hilfsmitteln zum Gehen oder Fahren. Des Weiteren können Sie sich Ihren Einkauf in Ihre Ferienunterkunft bringen lassen und über Betreuung und persönliche Assistenz verfügen.

Der andere Weg kann allen Hilfsbedürftigen und Behinderten verschiedene Aktivitäten und Ausflüge auf der Insel ermöglichen. Sie können auch Ihre medizinische Versorgung und Therapie über diesen tollen Dienstleistungsanbieter planen und buchen.
Sie müssen sich keine Gedanken mehr machen über Ihre Urlaubsgestaltung, denn es gibt auch einen anderen Weg Ihr Leben zu leben!
Das Team von “der andere Weg” kümmert sich liebevoll um alle Art von Hilfsbedürftigen und Behinderten.
Sie können sogar spezielle Ausflüge unternehmen und einen speziellen Tauchgang absolvieren sowie Wassergymnastik betreiben, mit einem Betreuer spazieren gehen und vieles mehr.
Falls Sie denken Sie sollten den anderen Weg wählen, können Sie sich auf der Homepage informieren: Der andere Weg















23. Februar 2010 um 17:38:41
Möchte mit meinem Behinderten Sohn auf Teneriffa leben. Da er aber 23 Jahre alt ist, ist er nach den deutschen Behörden nicht mehr mein Sohn, sondern untersteht dem Vormundschaftsgericht. Da er eine sehr undeutliche Aussprache hat, haben die ihn auf dem Gericht nicht verstanden und zu “seinem Wohle” entschieden, er muß in Deutschland bleiben. Wenn ich meinen Sohn einfach mitnehme (die ganze Familie zieht rüber) wird mir die Betreuung aberkannt und ich bekomme eine Geldstrafe in Höhe von 25000 Euro. Darüber besteht ein Gerichtsbeschluß.
Wer kann uns helfen, weiter eine Familie zu bleiben?
26. Februar 2010 um 08:53:35
Hallo Elke.
Da werden dir nur die Medien helfen können.
Wende dich mal an den WDR die verteilen regelmäßig den Hammer der Woche an irgendeinen Amtsschimmel.
Auch RTL würde sich sicher für dich verwenden.
Auch bekannte Boulevardblätter könnten sich für euch einsetzen.
Ruf da einfach mal an.
5. März 2010 um 10:48:25
Da sieht man wieder wie verrückt die Behörden sind! Liebe Elke, das tut mir richtig leid für Sie!
Anna