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Mountainbiken auf den Kanarischen Inseln

Mit dem Bike durch Teneriffa, La Gomera, La Palma

Die Kanarischen Inseln sind für Wanderer und Mountainbiker immer wieder ein Erlebnis und manchmal auch eine Herausforderung.

Zum Beispiel kann auf Teneriffa eine Tour quer durch den Nationalpark hinauf bis zum Fuß des Teide ganz schön schweißtreibend sein.
Aber es macht Freude und vor allem kann man auf diese Art sehr viel entdecken und sehen.

Michael Leibl hat in dem Buch Mountainbiken auf den Kanarischen Inseln ein paar der schönsten Touren zusammengestellt und hat dem Werk auch ein herausnehmbares Roadbook beigelegt.
Sie finden in diesem MTB-Führer Touren auf den Inseln Teneriffa, La Gomera und La Palma.

Bleibt nur noch, Ihnen viel Spaß und gute Kondition zu wünschen.

 

Mountainbiken auf den Kanarischen Inseln
Teneriffa, La Gomera, La Palma

109 Seiten
Verlag: Moby Dick
Autor: Michael Leibl
Sprache: Deutsch
ISBN 3895951757



Eine Reaktion zu “Mountainbiken auf den Kanarischen Inseln”

  1. LuckyLu

    Reinfall bei bike-base Teneriffa!
    Endlich Biken auf Teneriffa! Nach etlichen Wanderungen freuten wir uns schon riesig auf eine MTB-Tagestour. Nach einer super Begrüßung und einem gutem Gefühl im Bauch die richtige Wahl des Anbieters getroffen zu haben, machten wir mit Rudi die Tour klar. Er versprach uns mindestens 30 km und 800 h/m und wenn gewünscht könne die Tour erweitert werden. Uns kamen 30 km für eine Tagestour gleich sehr wenig vor. Aber da er angeblich großen Wert auf individuelle Touren den Kundenwünschen entsprechend legte, hatten wir keine Bedenken.
    Treffpunkt 9:30 Uhr, danach ging es zu Lidl zum Einkaufen für Essen unterwegs. Super, also keine Zwangspause in einer Wirtschaft. Das war allen Teilnehmern (noch ein weiteres Paar) recht, da wir alle genug dabei hatten. Gegen halb zwölf waren wir dann endlich mit dem Kleinbus am Berg im Anagagebirge, (eigentlich war Vulcano Negro ausgemacht, da wir das Anagagebirge schon kannten, aber anscheinend hing eine Wolke am Vulcano). Nach einem ausführlichen Briefing ging es dann endlich los. Jetzt aber…..doch nach 1 km war erstmal ein ausgiebiges Sicherheitstraining angesagt. Was solls….. schaden tut es ja nicht.
    Dann aber… endlich radeln….. aber leider nur 1 weiterer km. Jetzt mussten wir erstmal Pause machen. Frühstück, obwohl alle im Bus schon gegessen hatten … ein komisches Gefühl nach 2 km und 50 h/m schon pausieren zu müssen…dann ging es endlich um 12:30 weiter…wir durften endlich radeln…aber nach 22 Gesamtkilometer und 500 hm war die Tour beendet, da wir laut Rudi keine Zeit hatten.
    Kein Wunder, da wir nach dem Frühstück dann doch in eine Wirtschaft mussten, weil der Guide Hunger hatte. Rudi übernahm großzügig die Bestellung, nur die Rechnung hat er uns vier dann ohne Worte und nicht mal mit einem Dankeschön überlassen.
    Rudi wir sind enttäuscht und richtig sauer, dass du deine Versprechen nicht eingehalten hast. Hätten wir das gewusst, wären wir lieber auf Eigeninitiative los, dann hätten wir uns auch die gefühlten 30 Mal Sattel hoch, mittel, runter stellen sparen können. Die Frage ist: Kindergarten, oder war es etwa zum Zweck, dass unser Guide dabei eine rauchen konnte?
    Schade ist auch, dass du auf unsere Kritik nicht eingegangen bist und nur fadenscheinige Ausreden gesucht hast.
    Fazit: die 140,00 € plus Spesen für Rudi ist rausgeschmissenes Geld und die Zeit lässt sich auf der wunderschönen Insel sehr gut anders verbringen.

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