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Wochenblatt Teneriffa – deutschsprachige Zeitung der Kanaren

Auch auf Teneriffa ist es von Vorteil zu wissen was so passiert. Man sagt ja oft Wissen ist Macht und falls Sie auch etwas erfahren wollen oder über die letzten Geschehnisse auf der Insel informiert sein möchten, dann können Sie sich bei Wochenblatt.es informieren.

Das Wochenblatt ist ”die deutsche Zeitung“ auf Teneriffa. Hier können sie stets Wissenswertes über Kultur und Umwelt erfahren und ebenso können Sie sich über Termine, Veranstaltungen, Feste und Konzerte informieren. Das Wochenblatt.es ist stets super aktuell und sucht für Sie das Wichtigste heraus.

Auch die Themen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden im Wochenblatt.es berücksichtigt. Die Zeitung ist in verschiedene Themenbereiche aufgeteilt und darunter finden Sie auch Wissenswertes in Sachen Sport und Gesundheit.

Im Wochenblatt.es können die Leser aktiv ihre Meinung ausdrücken, Leserbriefe werden veröffentlicht und sind sehr willkommen. Falls Sie etwas suchen oder anbieten können, dann sind Sie im Abschnitt der Kleinanzeigen genau richtig. Hier finden Sie Verschiedenes in den Bereichen Kaufen oder Verkaufen, Mieten oder Vermieten und vieles mehr. Sogar Arbeitsangebote und Arbeitsgesuche sind im Wochenblatt.es vorhanden.

Die Zeitung ist nicht nur unterhaltsam sondern kann auch sehr praktisch sein falls man günstige Okkasionen für Second Hand Käufe oder Arbeitssuche benötigt.

Falls Sie einen Ausflug planen und aufs Wetter angewiesen sind, dann finden Sie im Wochenblatt.es auch eine Wettervorhersage für die verschiedenen Orte auf Teneriffa.

Das Wochenblatt.es muss man nicht unbedingt kaufen, man kann es auch online konsultieren. Falls Sie einen Blick ins Wochenblatt werfen möchten, finden Sie hier die Homepage des Wochenblattes:

www.wochenblatt.es



7 Reaktionen zu “Wochenblatt Teneriffa – deutschsprachige Zeitung der Kanaren”

  1. MA/MD. Jürgen-F. Schohr

    Motorrad-Chaos auf Teneriffa! (Leserbrief)
    Nach wie vor bin ich ein leidenschaftlicher Fan von Teneriffa. Mehr als 20 Jahre komme ich auf diese Insel, habe sie mittlerweile in mein Herz geschlossen, habe auch die unterschiedlichsten Erfahrungen mit der Natur, mit den Einheimischen, mit den verschiedensten Kategorien der Touristen machen können . . . mein letzter Urlaub hat mir wiederholt vor Augen geführt, dass es eine deutliche Zunahme der Motorradfahrer gibt, die sich im Gebirge des Nationalparks mit ihren Maschinen austoben, die ihre diversen Kunststücke auf den heißen Feuerstühlen zelebrieren . . . vor allem an den Wochenenden ist das Motorrad-Chaos perfekt, sie alle treffen sich oben, belegen sämtliche Parkplätze, sind laut und rücksichtslos, und lassen Menschen wie mich nicht in Ruhe, wenn es darum geht, die wunderbare Natur mit den Sinnen aufzunehmen . . . ich habe auch keine Chance gehabt, meinen leidenschaftlichen Hobby nachzugehen, mit den entsprechenden Kamera-Systemen die Natur abzubilden, den entsprechenden Schuss zu setzen . . . von einer Möglichkeit ganz zu schweigen, einen stillen Platz zu finden, eine Meditation durchzuführen . . . wenn es zu solchen Motorradansammlungen führt, dann ist der Teufel los, da geht wahrlich die Post ab . . . die meisten Motorradfahrer waren mehr als rücksichtslos und ausschließlich egoistisch. Meine Konsequenz bestand nun darin, das Wochenende zu meiden, nicht in das geliebte Gebirge in Richtung Teide zu meiden, aber auch alternative Entscheidungen führten zu keiner brauchbaren und entspannten Lösung . . . überall penetrierte eine übertriebene Motorradwelt . . . es spielten sich auf den Straßen und Plätzen Szenen ab, die mir teilweise die Haare aufstellten . . . meine Toleranz den Bikern auf Teneriffa gegenüber hat nun eine Schmerzgrenze erreicht . . . Teneriffa muss in diesem Bereich eine Lösung finden, die Interessenskonflikte sind vorprogrammiert . . . wenn ich mit einer Gruppe von Männern einen Rückzugsbereich im therapeutischen Kontext suche, dann will ich nicht erst stundenlang und künstlich nach einer Nische in der Natur suchen . . . Natur-Erfahrung mit der Zielgruppe Männer kann so nicht stattfinden, wenn die Raser auf ihren Zweirädern einen Lärm verursachen, den man kaum nachvollziehen kann . . . als Psychotherapeut hatte ich in all den bisherigen Jahren gute Voraussetzungen, die sich jetzt im letzten Anlauf Ende November bis Mitte Dezember leider anders herauskristallisierte, wir alle müssen mehr aufeinander lernen wieder die Rücksichtnahme in den Fokus zu rücken . . . mein Feedback kommt jetzt erst, aber ich musste zuerst noch andere Aufgaben erledigen . . . ich bitte um Ihr geschätztes Verständnis . . .

  2. H.W.Maier

    Akustisches Ärgernis ARMAS Volcan de Taburiente

    Wir kommen schon seit Jahren auf diese – von uns sehr geschätze – Insel Teneriffa. Bisher war der Norden (Puerto de la cruz) unsere Destination. Ab diesem Jahr bevorzugen wir den Süden, Los Cristianos als unseren Ferienstandort. Wir haben das Glück in unmittelbarer Meeres- und Hafennähe ein Appartement gemietet zu haben. ( vom 02. 01. – 31.03.2016 )
    So sehr wir diesen wunderbaren nahen Meerkontakt schätzen, so sehr nervt uns ganz speziell dieses monoton lärmige ARMAS Volcan de Taburiente Schiff.
    Von der Luftverschmutzung gar nicht zu reden, die – zum Teil stundenlangen – Anliegezeiten im Hafen von Los Cristianos hinterlassen dementsprechende Russ-Spuren in den Balkonen und Räumlichkeiten.
    Es fragt sich, wieso ist die Schifffahrtsgesellschaft nicht in der Lage eine Lärmreduktion dieses Schiffes zu bewerkstelligen, welches dem Lärmniveau der anderen Schiffe entspricht?
    Wir vermuten, dass auch andere Feriengäste dieses Lärm- und Luftver-schmutzungsübel zu beanstanden haben, und hoffen sehr, dass bei unserem nächsten Los Cristianos Ferienaufenthalt im 2017 in dieser Beziehung etwas verbessert wird.

  3. Jürgen-F. Schohr, MA/MD. Psychologe

    Die Hoffnungen sind begründet . . . doch dabei wird es bleiben . . . politisch ist es nicht immer zum Besten in Teneriffa (es ist auch meine Seelen-Insel . . .) . . . und wenn es Beschwerden und Ärgernisse gibt . . . dann brauchen diese Missstände eine langen Atem und sehr viel Ausdauer, dass sie verändert werden, dass sie die Chance haben, beachtet zu werden . . . Menschen sind auch bequem, egoistisch, und vor allem meist desinteressiert, wenn es sie nicht selbst und unmittelbar betrifft . . . ich kann dieses Ärgernis um ein schmutziges Schiff nachvollziehen, vor allem auch deshalb, wenn man diese Insel ins Herz geschlossen hat . . . vielleicht hilft auch ein direkter Kontakt zur Reederei, man darf auch einmal seine Wut oder seine Enttäuschung äußern . . . es ist zum Heulen!!

  4. H.W.

    Diebstahlrisiko am Strand Playa de las Vista / Los Cristianos

    Wir hatten bereits vor 5 Wochen das zweifelhafte Vergnügen, eine unver-frorene freche Diebstahlvariante mitzuerleben. Unmittelbar nach betreten des Strandes, lief vor uns eine aufgeregt rufende Engländerin über den Strand ,welche auf englisch rief “ Halt, dass ist meine Tasche „. In einer Entfernung von ca. 20 Meter ging ein kräftiger Mann mit dieser Strandtasche in der Hand – wir dachten es sei ev. ihr Ehemann – in langsamen Schritten, liess die Tasche fallen, um dann – ohne jeglicher Hast den Strand Richtung Strasse zu verlassen. Obwohl viele Badegäste dieses Vorfall beobachteten, gab es von keiner Seite eine Reaktion.
    Gestern (17.03.16) gingen meine Frau und ich zum Schwimmen an diesem Strand, und mussten nach der Rückkehr feststellen, dass aus meinem Short 20 Euro inkl. Münz gestohlen wurden. Das Geld war eigentlich für einen Snack für meine Frau gedacht, und nicht für den Dieb.
    Das Problem ist nicht sosehr der Verlust der 20 Euro, sondern das verlorene Vertrauen.
    Empfehlung: Endweder nur mit einem Strandtuch zum Strand, oder wenn schon mit einer Tasche, dann auf jeden Fall ein getrenntes Schwimmen einplanen, damit der Platz nicht unbeaufsichtigt bleibt.

  5. MA/MD. Jürgen-F. Schohr

    Das mit den Diebstählen hat zugenommen . . . auch ich kann das bestätigen . . . zu bestimmten Zeiten und Anlässen sind diese Dinge nicht zu ertragen . . . mit allen Tricks, mit verrückten Ideen (Hilfe- oder Unterstützungsgespräche) wird man abgelenkt, dann besorgen andere Helfershelfer den Rest . . . die Überraschung resp. Enttäuschung ist groß . . . warum andere nicht auch ein bisschen die Augen offenhalten, ist mehr als schäbig, fast unmenschlich . . . hier sind auch die Behörden vor Ort in die Pflicht zu nehmen, sei es durch Polizei, Security oder private Detektive, an Ideen dürfte es wahrlich nicht mangeln . . . angesichts dieser wunderbaren Insel muss es mehr Kontrollen und Überwachungen geben . . .

    Es wird Zeit, dass Teneriffa einen Weg der Besserung einschlägt . . . zu aller erst ist jetzt die Politik insgesamt gefragt, das sich durchgängig bis in die entsprechenden Kommunen verteilt . . . es ist an der Zeit . . .

  6. TeneGabi

    und wer soll das bezahlen??

  7. MA/MD. Jürgen-F. Schohr

    Wer soll was bitteschön bezahlen??? Das ist gar nicht die Frage, die Antwort liegt doch bei uns selbst in der Hand . . . warum können nicht alle besser aufpassen, sich insgesamt aufmerksamer verhalten??? Diebstahl ist kein Kavaliersdelikt, und das Leben selbst ist kein Selbstbedienungsladen, jeder muss sich an die Spielregeln halten, die wir alle einschli8eßlich irgendwann einmal aufgestellt haben, sie ist eine Orientierungshilfe, sie setzt die Grenzen . . . es gibt Dinge, die sind nicht nur an Gelder gebunden, die kann man ohne viel Theater regeln . . . Behörden, Polizeiorgane und andere werden durch Steuergelder finanziert . . . wenn ich in Teneriffa Urlaub mache, habe ich durch meinen Aufenthalt auch meinen Beitrag geleistet, und der ist nicht gering . . . wenn jetzt jeder Urlauber auch noch seine Body-Gards mitzuführen hat, dann ist es besser, wir sagen vorübergehend Teneriffa Adieu, bis sich der Ist-Zustand auf normal ein gestellt hat . . . die Normalität heißt für mich, Diebstahl ist schrecklich und muss verhindert werden, wer stiehlt, sollte die Insel verlassen müssen, so einfach kann man das handhaben . . . schöne neue Welt!!!