Sonneninsel Teneriffa
Teneriffa Aktuell
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Neue Einsichten in Abwehrfunktionen

Heute möchte ich mal ein paar Informationen schreiben zu Einsichten in die Abwehrfunktionen des Körpers.
Die Idee ist mir bei dem regnerischen Wetter gekommen das wir im Moment auf Teneriffa haben. Ich hoffe Sie hatten das Glück und haben über die Seite Sonneninsel-Teneriffa eine beheizte Ferienwohnung mieten können, wenn sie die letzten Wochen auf Teneriffa Urlaub gemacht haben.

Hier nun einige neue Erkenntnisse zur Arbeit unseres Immunsystems und wie wir es stärken können, damit uns ein solches Wetter, wie im Moment ist, nichts anhaben kann.

Neue Einsichten in Abwehrfunktionen
Neue Erkenntnisse lassen vermuten, dass das Immunsystem des Darms auch unseren Schlaf reguliert. Damit es die eingedrungenen Bakterien aus dem Darminhalt in aller Ruhe abwehren kann, schickt es uns jeden Abend über eine Kaskade von biochemischen Signalen ins Land der Träume. Experten erklären so das extreme Schlafbedürfnis bei ansteckenden Erkrankungen. Unser Immunsystem erzwingt dann auch tagsüber die Passivität, um mit den Heerscharen von angreifenden Mikroben fertig zu werden. Hindert man Tiere über längere Zeit am Schlaf, bricht ihr Immunsystem zusammen. Beim Menschen ist es vermutlich nicht anders.

Lange gesund leben
Japanische Forscher beschäftigen sich schon seit Jahrzehnten mit den Zusammenhängen zwischen den Funktionen des Darms und dem Wohlbefinden des Menschen. Sie sehen sogar Zusammenhänge zwischen Langlebigkeit und einem gesunden Darm. Westliche Experten vermuteten deshalb noch vor einigen Jahren bei den tüchtigen Asiaten eine fixe Idee; sie spotteten, Japaner hätten es ständig í»mit dem Darmí«. Doch inzwischen alarmierte der Zusammenhang zwischen geringem Verzehr von Ballaststoffen und hohen Darmkrebsraten auch die europäischen Forscher, sich mit den Funktionen des Darms vertraut zu machen.

Morgen geht’s weiter…

Nützliche und schädliche Mikroben

Unser Immunsystem kommt ohne die Mitwirkung der Darmbakterien nicht aus; nur wenn die rund 50 Quadratmeter Schleimhaut des Dickdarms mit einer Vielzahl von Mikroben besiedelt ist, bleiben unsere Abwehrkräfte fit. Experten schätzen, dass bis zu 500 verschiedene Arten von Bakterien im Dickdarm des Menschen zu Hause sind. Die Bewohner der Darmschleimhaut lassen sich grob in drei Gruppen einteilen:

• Die »Bösen«: Sie lösen ansteckende Erkrankungen aus, geben Gifte ab (Enterotoxine) und produzieren schädliche, zum Teil Krebs erregende Substanzen.

• Die »Janusköpfigen«: Diese Keime können für den Menschen sowohl positive als auch negative Eigenschaften annehmen. Sie können dem Körper also schaden oder nutzen. Kolibakterien gehören beispielsweise in diese Gruppe.

• Die »Guten«: Diese Bakterien – bekannt sind vor allem Milchsäure- bzw. Bifidusbakterien – haben erfreuliche Eigenschaften. Sie fördern die Immunfunktionen und hemmen die »Bösen«. Sie gelten als »lebensfreundlich«, in der Fachsprache der Wissenschaftler probiotisch genannt.

Ewiger Kampf zwischen »Gut« und »Böse«

Günstig ist also eine Darmflora, die zu einem möglichst hohen Anteil aus den »Guten«, also wahrscheinlich (ganz genau weiß man das noch nicht) aus Milchsäure- und Bifidusbakterien besteht. Brav sortiert nach Gut und Böse geht es allerdings im wirklichen Leben nicht zu. In Teilen des Dünndarms und vor allem im Dickdarm sitzen die Bakterien vieler hundert Gattungen milliardenfach in dicken Schichten auf- und übereinander, ständig im Kampf um die besten Futterplätze. Die meisten Bakterien sondern Stoffe ab, die auf andere Bakterienarten giftig wirken. Fast immer sind es Eiweißbruchstücke(Peptide), die wie chemische Kampfstoffe von einzelnen Stämmen gegen andere benutzt werden. Erforscht wurde diese Art der Kriegsführung bisher nur im Labor. Dass dies ganz genauso auch wirklich im Darm eines lebenden Menschen geschieht, ist zwar noch nicht bewiesen, aber nur wenige Fachleute zweifeln daran.

Das geheime Leben im Darm

Heute versuchen Wissenschaftler in aller Welt, das komplizierte Ökosystem im Körperinneren zu ergründen. Die Abläufe im Darm eines lebenden Menschen zu beobachten, erweist sich jedoch selbst mit ausgeklügelten Hightechmethoden als fast unmöglich. Die Auswahl von Bakterien, die an in Stuhlproben findet, zeigt nicht unbedingt, was sich in den oberen Bereichen des Darms abspielt. Viele Forscher versuchen deshalb, mit Hilfe von Zellkulturen und Labortieren herauszufinden, was in den Tiefen des Verdauungssystems passiert. Doch selbst mit den besten Methoden wird es wohl noch lange dauern, bis wir die Vorgänge im Darm vollkommen verstehen. Mikrobiologen befassen sich heute bei der Erforschung der Darmflora fast ausschließlich mit Bakterien, die in großer Zahl vorkommen. So kann es sein, dass sie für unsere Gesundheit wichtige Bakterien noch gar nicht kennen, weil sie nur in geringen Mengen vorkommen oder weil sie an Stellen des Darms sitzen, an die wir mit den heutigen Mitteln noch nicht gelangen.

Was eine gesunde Darmflora für uns tut:
• Sie trainiert unser Immunsystem.
• Sie neutralisiert Gifte im Nahrungsbrei.
• Sie verhindert, dass schädliche Stoffe durch die Darmwand in den Körper gelangen.
• Sie hindert Krankheitserreger daran, sich zu vermehren.
• Sie macht es »bösen« Eindringlingen schwer, sich im Organismus festzusetzen.
• Sie produziert Stoffe, die vor Darmkrebs und eventuell auch vor entzündlichen Darmerkrankungen wie etwa Morbus Crohn und Colitis ulcerosa schützen.

Die Darmflora spiegelt den Lebensstil

Bis vor wenigen Jahren glaubte man, dass unsere Darmflora völlig stabil und von außen kaum zu beeinflussen wäre. Doch inzwischen ist durch bessere Untersuchungsmethoden klar geworden, was dem Laien ohnehin einleuchtet: Die Darmflora reagiert deutlich auf äußere Einflüsse. Was wir essen und trinken (z.B. viel Fleisch, Alkohol), welche Medikamenten wir nehmen (z.B. Antibiotika, Zytostatika, Kortison) oder wenn wir operiert werden “” alles spiegelt sich im Ökosystem des Darms wider. Eingedrungene Viren und Bakterien, die Durchfall auslösen, bringen die Darmflora vorübergehend total durcheinander. Auch chronische Erkrankungen und seelische Belastungen haben messbare Folgen. Wohl auch Hormone spielen eine Rolle. So fanden italienische Forscher bei Frauen in den Wechseljahren mehr schädliche Pilze und Bakterien in der Darmflora als bei jüngeren. Im Alter verschwinden immer mehr nützliche Bakterien aus der Darmflora; parallel dazu lassen die Abwehrkräfte nach.
Wir empfehlen zur gründlichen Reinigung des Darms die Colon-Hydro-Therapie in der Kombination mit VIANESSE Prebiotische Kaudrops und Bodyshape!

Die Colon-Hydro-Therapie ist zur Sanierung der Darmflora ein optimaler Anfang. Um diese langfristig gesund zu erhalten, ist die Umstellung von Ernährungsgewohnheiten angeraten und viel körperliche Bewegung notwendig. Mit dem Ziel unsere Immunabwehr zu stärken, Krebszellen in Schach zu halten und krankmachende Erreger, Pilze, Parasiten in die Enge zu treiben und zu verbannen.

Prebiotische Kaudrops regen die Vermehrung der guten Bifidobakterien an und regulieren somit auf Dauer das Darmklima. Bei der Einnahme von 6 – 10 Drops pro Tag erreichen wir ein ausgewogenes Darmklima. ”Gute“ Nahrungsmittel werden dem Körper optimal zur Verfügung gestellt.

Bodyshape aus hochwertigem Lactalbuminprotein fördert den Muskelaufbau – erhöht den Stoffwechsel und somit den Kalorienverbrauch. Bodyshape und Kaudrops sind in ihrer Zusammensetzung optimal aufeinander abgestimmt und bilden die Grundlage der Darmsanierung.

Haben Sie weitere Fragen können Sie diese über das Kontaktformular an mich senden oder Sie vereinbaren einen Termin im Deutschen Ärztehaus in Puerto de la Cruz (La Paz), Tel. 922 38 51 59 oder direkt bei mir unter Tel. 638 75 44 05.