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Die Zigarrendreher von den Kanaren

Und noch immer sind die Zigarrendreher von den Kanarischen Inseln nicht ausgestorben, nein es gibt sie noch.

Es wird so gut wie schon gar kein Tabak mehr angebaut auf den Kanarischen Inseln und doch sind noch immer 40 professionelle Zigarrendreher an der Arbeit.

Genannt werden die Zigarren hier auch Puros und kaufen kann man die meisten in Tabakwarengeschäften, Supermärkten und mitunter auch in Bars.

Wenn man auf den Schriftzug Hecho A Mano achtet, dann weiß man, das man eine echte handgefertigte Zigarre bekommt.

Doch eins wird ein guter Zigarrendreher niemals verraten und zwar seine eigene Rezeptur.

Wenn man denkt dass die Kanarische Zigarre aus regionalem Tabak besteht, dann täuscht man sich aber sehr gewaltig. Der richtige Tabak für die kanarischen Zigarren kommt aus Kuba, Brasilien, Mexiko, Indonesien, oder Nicaragua, denn nur die Mischung macht’s.

Es kommt natürlich auch ein wenig von dem kanarischen Tabak hinzu aber als Deckblatt (auch capa genannt) nimmt man meist kubanischen Tabak zum drehen aber natürlich nur ohne Flecken und gleichermaßen gefärbt.