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Safran – ein potentieller Farbstoff

Das Wort Safran kommt aus dem Persischen und heißt so viel wie sei rot. Der Safran stammt von einer Krokospflanze, aus deren Blüten im Herbst die roten Stempel hervortreten, diese werden dann als das bei uns bekannte Gewürz Safran gesammelt.

Safran enthält rote Farbstoffe und trägt dazu bei, dass mit Safran gewürzte Speisen eine tiefgoldenen Farbe annehmen. Außer der Farbe verleiht der Safran vor Allem Reisgerichten eine sehr aromatische Note. Safran darf auf keinen Fall zu lange gekocht werden, da ansonsten das Aroma verloren geht.


Das spanische Nationalgericht schlechthin, die Paella (Reispfanne), wird mit Safran zubereitet. Auf den kanarischen Inseln wird auch häufig Paella gekocht und es ist auf den Inseln genau so beliebt wie auf der Halbinsel.

Der Markt auf den kanarischen Inseln und auf der Halbinsel Spanien ist bekannt für einen qualitativ sehr hochwertigen Safran. Viele Urlauber und Besucher nehmen Safran als Mitbringsel und Geschenk für Freunde vom Urlaub mit nach Hause. Auf Spanisch heißt Safran Azafrán. Safran ist auf den kanarischen Inseln um einiges günstiger als in Deutschland oder Österreich und es lohnt sich etwas von dem ausgezeichneten Safran mit nach Hause zu nehmen.


Außer der Paella werden auch Fischsuppen häufig mit Safran zum Schluss abgeschmeckt und appetitlich gefärbt.



Eine Reaktion zu “Safran – ein potentieller Farbstoff”

  1. Anonymous

    wenn ihr Safran auf Teneriffa kauft, vorsicht, es wird auch Safranersatz angeboten, der natürlich sehr viel billiger ist. Es steht aber drauf, man muss nur drauf achten. Echter Safran ist sehr sparsam zu verwenden und hat einen unvergleichlichen Duft und Geschmack. Es lohnt sich auf jeden Fall, etwas mehr für echten anzulegen. Lecker – guten Appetit.