Archiv für die Teneriffa-Kategorie 'Umweltschutz'

Bioklimatisches Dorf auf Teneriffa

Sonntag, 26. Juni 2011
Mit dem Fortschreiten der Umweltverschmutzung durch Verkehr und Industrie wird es immer wichtiger neue Technologien für die Nutzung von erneuerbaren Energiequellen zu entwickeln. Ebenso ein Hauptaugenmerk in der Forschung dieses Sektors wird auf die Herabsetzung des CO2 Ausstosses an die Erdatmosphäre gelegt.
Umso erfreulicher ist es zu hören, dass auf Teneriffa ein bioklimatisches Dorf entstanden ist. Das kleine Wunderwerk der Umweltfreundlichkeit entstand im Süden der Insel, in Granadilla, inmitten von karger Vulkanlandschaft. Die bioklimatischen Wohnhäuser und Appartementanlagen haben die karge Gegend ausserdem in einen Ort der Harmonie und des Einklanges mit Mutter Erde verwandelt. Das Bioklimatische Dorf verfügt über eine Zero-Emissionvon CO2, was heisst, dass überhaupt kein Kohlendioxid an die Erdatmosphäre abgegeben wird. Die Häuser verbrauchen nur Energie aus

Eolica 2009

Mittwoch, 8. Juli 2009
Eolica ist ein Festival auf Teneriffa, das Musik und Umweltbewusstsein miteinander verbindet. Dieses Jahr findet das Eolica Festival bereits zum 7. Mal auf der kanarischen Insel statt. Der Austragungsort für das Festival befindet sich im Süden der Insel, um genauer zu sein in Granadilla de Abona. Das Eolica Festival findet dieses Jahr am 18. Juli 2009 statt. Tagsüber widmet sich die Veranstaltung Familien und Kindern. Es gibt Magier, Shows, die die Besucher unterhalten und Workshops, an denen man aktiv teilnehmen kann. Das Musikprogramm für dieses Jahr ist sehr vielseitig. Es kommen Gruppen aus verschiedenen Ländern und es gibt Konzerte der Musikrichtung Pop, Rock, Pop Indie und auch elektronische Musik wie Techno und House. Das Festival hat es sich zum Ziel gemacht die Besucher über erneuerbare Energiequellen und Umweltschutz aufzuklären. Das Hautaugenmerk liegt dabei auf der Windenergie (energía eólica). Abends wird dann gefeiert, getanzt und gelacht bis in die frühen Morgenstunden. ...

mare mundi auf Teneriffa

Samstag, 23. Mai 2009
Die Meeresschutzorganisation mare mundi wird von 23. bis 29. Mai mit einem Fernsehteam auf Teneriffa zu Gast sein. Im Rahmen dieses Besuches wird Filmmaterial für eine Filmreiche namens bedrohte Paradiese gesammelt. Man versucht hier auf keinen Fall die kanarischen Inseln anzugreifen, sondern möchte auf ernsthafte Bedrohungen der Fauna und Flora des Meeres dieses einzigartigen Archipels hinweisen. Das Ziel von mare mundi ist es mit dieser Doku Reihe auf die gemeinsame Verantwortung über den Erhalt der Inseln von Seiten der Tourismusindustrie, der Einwohnern und Besuchern hinzuweisen. Die Meeresschutzorganisation ist dankbar für jeden Kontakt und für jeden Hinweis zum Thema bedrohte Paradiese. Folgende Kontaktpersonen werden noch gesucht: Kanarische Journalisten gute Interviewpartner mit einer wichtigen Botschaft Biologen und Meeresbiologen sowie Kenner der der Inseln Taucher, die die Problematik darstellen können Personen, die Korruption dokumentieren können aktive Umweltschützer Das sind nur einige Beispiele für eine Zusammenarbeit mit mare mundi, falls Sie daran interessiert sind oder glauben, Sie könnten etwas zur ...

Cueva del Viento

Montag, 18. Mai 2009
La Cueva del Viento heißt auf Deutsch so viel wie die Höhle des Windes. Es handelt sich hierbei um die größte, bekannte Höhle auf der Insel Teneriffa. Wie bekannt ist, entstehen durch Vulkanausbrüche und zu Tale fließende Lavaströme so genannte Lava-Tunnels, die ein komplettes, unterirdisches Höhlensystem bilden. La Cueva del Viento ist nicht nur eine Höhle, sondern eben so ein unterirdisches Höhlensystem aus Lava-Röhren. Die Cueva befindet sich etwas oberhalb der Gemeinde Icod de Los Vinos und es gibt mehrerer Eingänge, die im Laufe der Jahre entdeckt wurden. Allerdings ist der Besuch der Cueva del Viento nur über das Besucherzentrum und über den dafür vorgesehenen Eingang möglich. Sie können Die Cueva del Viento bei Icod von Dienstag bis Samstag von 09:00 bis 16:00 besuchen. Dieses beeindruckende Höhlensystem wurde erst im Jahr 2007 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Um dieses empfindliche und besonderer Ökosystem zu schützen und zu erhalten, sind die ...

Freizeitzonen auf Teneriffa

Dienstag, 12. Mai 2009
Um die wunderbare Natur auf der Insel Teneriffa zu erhalten, wurden viele Zonen zum Naturschutzgebiet erklärt. Damit die Einwohner und Besucher der Insel troztdem die Naturlandschaften genießen können wurden auf der Insel einige Orte zur Freizeitzone erklärt. Diese Erholungsparks, auf Spanisch Parques Recreativos, dienen dazu, in abgegrenzten Zonen das Naturerlebnis genießen zu können, ohne der Umwelt dabei zu schaden. Viele Einheimische und Urlauber fahren am Wochenende und unter der Woche zu den Erholungszonen um ein Pick Nick oder einen Grillnachmittag mit Freunden und der Familie zu genießen. In den Parques Recreativos sind dafür vorgesehene Einrichtungen vorhanden. Feuerstellen, Tische und Sitzbänke sowie fließend Wasser und WC Anlagen ermöglichen ein naturnahes Erlebnis ohne der Umwelt zu schaden und diese in Ausmassen zu verschmutzen. Es gelten allerdings gewisse Regeln in den Parques Recreativos um diese Erholungsparks weiterhin zu erhalten und sauber zu halten. Es ist beispielsweise nicht Erlaubt Feuer ausserhalb der spezielle eingerichteten Feuerstellen ...

Nein zum Hafen von Granadilla!!!

Freitag, 13. März 2009
No al Puerto de Granadilla!!! - Nein zum Hafen von Granadilla!!! Wird es am Samstag, 14. März 2009, durch die Straßen von Santa Cruz erklingen. Es findet eine große Demonstration gegen den Bau des Industriehafens in Granadilla statt. Die spanische Regierung und die Inselregierung Teneriffas hatten bereits dem Bau des Industriehafens in Granadilla zugestimmt, es wurde jedoch durch massive Proteste das Thema auf Eis gelegt. Die Tinerfeños und alle, die auf der Insel leben, sollten sich gegen den Bau des Industriehafens wehren. Es handelt sich hier um einen unverantwortbaren Eingriff in die Natur und das Landschaftsbild. Wenn man über einen Industriehafen spricht, denkt man an Katastrophen wie Tankerunglücke und mit Öl bedeckte und vergiftete Küsten. Man denkt an sterbende Tiere und riesige Türme, die mit grauem Rauch die Luft und die Umwelt verschmutzen. Wollen wir so etwas auf unserer Insel zulassen?